Monatsarchive: März 2009

Amok?

Nennt mich zynisch und men­schen­ver­ach­tend, aber ich gebs zu: Der letzte Amok­lauf ging mir, gelinde gesagt, am Arsch vor­bei. Irgend­wann am Tag hab ich auf­ge­schnappt, dass da wie­der wer mit einer Waffe in die Schule, Leute tot, Poli­zei, Flucht, Selbst­tö­tung, irgend­was mit Inter­net, yadda-yadda. Ja, es ist nicht schön, dass da Leute ster­ben muss­ten. Und

Ein Peter namens Olga?

Ja gut, das passt so nicht. Aber die­ser Ein­trag umfasst zwei Kon­zert­be­richte: Peter Fox in der Sport­halle und A Pony Named Olga im Hafen­klang. Fan­gen wir mit Peter an. So ganz ist das ja eigent­lich nicht meine Musik — Hip Hop und Kon­sor­ten sind mal ganz nett, aber auf Dauer mag ich das gar nicht haben.

In case of emergency..

(via Spree­blick)

Versuch war’s wert

Letz­tens hatte ich ja übri­gens einen Anruf von einem freund­li­chen Kripo-Beamten. Der hätte einen ver­schlüs­sel­ten Lap­top in der Hand, für des­sen Admi­nis­tra­tion ich vor Jah­ren mal (mit) zustän­dig war. Und fragt mich, ob ich ihm nicht mal eben das Kenn­wort durch­ge­ben könnte. Nein, schon aus rein prak­ti­schen Grün­den nicht: Es ist durch­aus ein paar Jahre her,