Archiv nach Monat: Juli 2009

Bollywood am Münchner Flughafen

Auf dem Weg vom Airport-Bus zum Koffer-Check-In stoße ich auf einen Men­schen­auf­lauf. Sie schlep­pen schwe­res Fil­me­quip­ment und bauen sich rund um die Roll­treppe herum auf:

Neu­gie­rig wie ich nun ein­mal bin, gehe ich näher ran. Jepp, die spre­chen alle Indisch, genauso wie man es erwar­tet. So rein akus­tisch erwarte ich Kaya Yana irgendwo in der Mitte..

Man kann nicht

Killerspiele — Gegendarstellung

Ich hoffe jetzt mal sehr, dass die Macher die­ses sehr sach­li­chen und infor­ma­ti­ven YouTube-Videos kein Ärger mit einem deut­schen Spiel­zeug­her­stel­ler bekom­men. Auf jeden Fall steckt sehr viel Herz­blut und Arbeit in dem Erzeug­nis, und jeder sollte es so weit ver­brei­ten wie mög­lich — ins­be­son­dere an Eltern, Leh­rer und alle ande­ren offline-Bekannten die man hat!

Öffentlicher Raum und das Internet

Das Inter­net hat ja mitt­ler­weile hand­feste Aus­wir­kun­gen auf das „reale Leben“. Und teil­weise eben auch recht erschre­ckende, wenn zum Bei­spiel statt ein paar dut­zend Freun­den plötz­lich meh­rere tau­send Fremde zu einer Strand­party auf­tau­chen, und hin­ter­her ein Berg Müll und Kos­ten übrig­blei­ben, für den sich nie­mand ver­ant­wort­lich fühlt.
Und wenn nun über das glei­che Medium zu einem

Love“ von Quelsolaar

Ich hatte die Seite schon vor län­ge­rer Zeit mal gese­hen, und per Zufall heute mal wie­der drauf­ge­schaut. Love ist ein „not so mas­si­vely mul­ti­player game“, gedacht so für bis zu 200 gleich­zei­tige Spie­ler. Die in einer kom­plett prozedual-zufällig erstel­len Welt gegen eine selb­stän­dig agie­rende AI ankämp­fen, das Ter­rain selbst anpas­sen dür­fen und dabei mit allen