Blograuschen und Andi Popp über direkte Demokratie

Meine Fresse — ich wünschte meine inhalt­lich kon­struk­ti­ven Arti­kel wür­den so ein Echo erzeu­gen wie meine dahingerotzten Aufreger über Aaron. Die Sei­ten­zu­griffe sind mehr oder weni­ger explo­diert, ein ziem­li­cher Hau­fen an Kom­men­ta­ren wurde hier hin­ter­las­sen. (Bei eini­gen war ich zuge­ge­be­ner­ma­ßen kurz ver­sucht sie zu löschen…)

Aber wenigs­tens fand ich in einem der Trackbacks auch schöne Dinge, wie zum Bei­spiel Andi Popps Bei­trag zu den Schattenseiten der Direkten Demokratie. Das ist der Bei­trag zu dem Minarett-Entscheid den ich mir von Aaron gewünscht hätte — Andi geht näm­lich kaum auf den Inhalt des Volks­ent­schei­des ein, son­dern kon­zen­triert sich auf das, was auch Pira­ten­thema ist: Direkte Demo­kra­tie. Sehr schö­ner und dif­fe­ren­zier­ter Arti­kel Andi, chapeau.

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