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	<title>Orkpiraten &#187; playing</title>
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	<description>Thinking aloud...</description>
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		<title>Clemens Wong — Realitäts-Dekorateur</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[playing]]></category>
		<category><![CDATA[character-bio]]></category>
		<category><![CDATA[rpg]]></category>

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		<description><![CDATA[Karsten bastelt ja an Spirit of the Laundry. Ich hab mal mit Charakterbau angefangen… Kurzbio Clemens, 57 Jahre alt, ist Hong Kong Chinese mit britischem Pass. Er ist Innenarchitekt und verfügt über mehrere Zertifizierungen in aggressivem Feng Shui: Durch geschicktes Arrangieren von Stuhl, Tisch und Blumenschale kanalisiert er Energieströme in einem Raum in dissonante Schwingungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karsten <a href="http://www.faterpg.de/2011/12/16/the-spirit-of-the-laundry/">bastelt ja an Spirit of the Laundry</a>. Ich hab mal mit Charakterbau angefangen…</p>
<p><em>Kurzbio</em><br />
Clemens, 57 Jahre alt, ist Hong Kong Chinese mit britischem Pass. Er ist Innenarchitekt und verfügt über mehrere Zertifizierungen in aggressivem Feng Shui: Durch geschicktes Arrangieren von Stuhl, Tisch und Blumenschale kanalisiert er Energieströme in einem Raum in dissonante Schwingungen und Angriffe, bzw. nutzt seine Fähigkeiten um Schutzzonen zu errichten.</p>
<p>Er kam zur Laundry als sein Umdekorieren des Vorstandsbüros der Londoner Dependance der Hong Kong Standard Bank zur Manifestation eines Drachendämons führte…</p>
<p><em>Aspekte</em><br />
<strong>Colonial British Chinese Bastard</strong> - Clemens ist Kind zweier Welten die nicht unterschiedlicher sein können, aber in keiner zuhause. Fremdes schockt ihn nicht, er ist aber auch überall fremd. Invoken wann immer etwas Fremdes da ist, compellen, wenn er fremd oder unangepasst sein soll.</p>
<p><strong>Konfuzius sagt…</strong> - 4000 Jahre chinesische Weisheit, die soll erst einmal jemand toppen! Invoken wann immer sowas gefragt ist. Compellen, wenn etwas neumodisches ins Spiel kommt.</p>
<p><strong>Klassenbester der St. Johns International Boarding School for Boys</strong> - traditionelle britische Internate sind nicht etwas für jeden. St. Johns bietet exzellente Bildung bei gleichzeitiger Bully-Erfahrung. Invoken wenn westliche Bildungsideale helfen, compellen, wenn alte Gehorsamsreflexe angesprochen werden sollen.</p>
<p><strong>Not your usual civil servant</strong> - Clemens hat eine lange und erfolgreiche Karriere als Feng Shui Meister hinter sich. Mit all dem Ruhm, Geld und Eigensinn den diese bringt. Invoken wenn Ruhm und Reichtum hilfreich sind, compellen wenn man wieder an der Bürokratie zu scheitern droht, bzw. der Anzug nicht richtig sitzt…</p>
<p><strong>Das Sofa kommt nach vorn…</strong> - Nicht umsonst ist Clemens Feng Shui <em>Meister</em>. Optimale spirituelle und praktische Raumausnutzung ist seine Natur. Invoken wenn er einen Raum nutzen oder per Gestaltung optimieren will, compellen wenn mal wieder jemand den Kamin in die Wasserecke gebaut hat…</p>
<p><strong>Miss Harriet, Sie sind noch einmal mein Untergang</strong> - Miss Harriet ist 62 und seine störrische Haushälterin. (Wahlweise auch 26 und ein Spielercharakter :) )</p>
<p><strong>In China essen sie Hunde</strong> - Im Internat war Clemens für die Versorgung des Hundezwingers zuständig. Er kennt Hunde genau, kann sie aber nicht leiden.</p>
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		<title>Dresden Files — schlechter Start</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/dresden-files-schlechter-start</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 13:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[playing]]></category>
		<category><![CDATA[thinking]]></category>
		<category><![CDATA[rpg]]></category>

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		<description><![CDATA[Karsten meckert äußert konstruktive Kritik zu meiner Dresden Files Kampagne. Da ich selbst auch so gar nicht zufrieden war, hab ich mir das genau durchgelesen. Meine, naja, Frustration speist sich aus mehreren Gründen: Irgendwie hatte ich mehr investigative Aktionen erwartet. Im Nachhinein ist mir klar, dass ich die überhaupt nicht genug gefördert hatte, aber auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karsten <del>meckert</del> <a href="http://richtig.spielleiten.de/2011/07/03/dresden-files-ohne-kontext-kein-spas">äußert konstruktive Kritik zu meiner Dresden Files Kampagne</a>. Da ich selbst auch so gar nicht zufrieden war, hab ich mir das genau durchgelesen.</p>
<p>Meine, naja, Frustration speist sich aus mehreren Gründen:</p>
<ul>
<li>Irgendwie  hatte ich mehr investigative Aktionen erwartet. Im Nachhinein ist mir  klar, dass ich die überhaupt nicht genug gefördert hatte, aber auf die  (in der Tat schlechten) Angebote der verschiedenen NSCs wurde meist nur  mit Schulterzucken reagiert, anstatt Gegenangebote zu machen oder gar  herauszufinden, warum denn wer involviert ist.</li>
<li>(Es ist auch einfach eine miese Situation aus Sicht der Spieler, wenn man untätig irgendwo herumsitzt und auf die NSCs warten muss. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass die Gruppe sich von selbst in diese Situation gebracht hat..)</li>
<li>Ich habe total die  Macht der Gruppe unterschätzt, bzw. die Gegner viel zu mundän  ausgestattet. Die Konflikte blieben wurden ruckzuck von den Spielern  gewonnen was natürlich jegliche Spannung in der Hinsicht rausnahm.</li>
<li>Und  natürlich bin ich komplett in die Falle von  „Detektiv-Story!=Detektiv-Rollenspiel“ getappt. Was auf der einen Seite  hervorragend Spannung generiert funktioniert interaktiv eher.. schlecht.</li>
<li>Die kurze Spielzeit ist in der Tat tödlich für die Stimmung.. hoffentlich bessert sich das.</li>
<li>Im  Grunde sollte dieser erste Teil eh nur einige Grundpfeiler einschlagen,  und dafür sorgen, dass in Zukunft bestimmte Namen die Ohren klingeln  lassen. (Was ja angesichts letzten Montag auch funktioniert hat)</li>
</ul>
<p>Im Endergebnis hoffe ich, dass die Kampagne von hier aus aufwärts geht. :)</p>
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		<title>Neue Kampagne: Dresden Files in Hamburg</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/neue-kampagne-dresden-files-in-hamburg</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 08:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[playing]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden Files]]></category>
		<category><![CDATA[rpg]]></category>

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		<description><![CDATA[nach einiger Vorbereitungszeit haben wir gestern mit Dresden Files angefangen. Wie nicht wenig andere es auch machen, ist unsere Stadt Hamburg. Man kennt die Gegend halt, und es gibt nicht wenig Ansatzmöglichkeiten um die Stadt mystisch und gefährlich zu machen: So ist die Rote Flora und der Schlachthof das Kerngebiet der Rothof-Vampire, Zuhälter und Weißhof-Vampire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nach einiger Vorbereitungszeit haben wir gestern mit Dresden Files angefangen. Wie nicht wenig andere es auch machen, ist unsere Stadt Hamburg. Man kennt die Gegend halt, und es gibt nicht wenig Ansatzmöglichkeiten um die Stadt mystisch und gefährlich zu machen:</p>
<p>So ist die Rote Flora und der Schlachthof das Kerngebiet der Rothof-Vampire, Zuhälter und Weißhof-Vampire streiten sich um die Reeperbahn, ein irrer Werwolf-Architekt klotzt Gebäude in die Gegend um die mystische Balance der Stadt zu zerstören, und die Stadtgärtnerei steht auf beinahe verlorenem Posten gegen die Dinge die da durch die Nacht poltern…</p>
<p>Den Start gestern verlegte ich in das Film Noir Genre:</p>
<blockquote><p>Georg „Schmendrik“ Ballin, verstoßener Sohn einer Kaufmannsfamilie und heute bekannter Bühnenillusionist brütet an einem grauen Regentag über den Büchern. Die Einnahmezahlen seines kleinen Revuetheaters passen wieder einmal überhaupt nicht mit den Ausgaben überein. Wenigstens geht das Licht noch, und jetzt im Sommer muss er das Theater ja nicht beheizen. Seufzend greift er nach dem (kaltgewordenen) Kaffee, als er ein gleichmäßige Klacken von Pfennigabsätzen hört. Dann betritt <em>sie</em> den Raum. Langbeinig, brünett, Absätze mit denen man jemanden ermorden könnte. „Ich habe gehört, dass sie sich für Puzzles begeistern, stimmt das?“</p>
<p>Die Stimme passt zu ihr. Rauchig, mit dem Versprechen nach mehr. Sie verschmäht den angebotenen Holzstuhl und setzt sich stattdessen auf die Tischkante. „Ich habe da ein Rätsel geerbt, und komme alleine nicht weiter. Helfen Sie mir Herr Schmendrik, ich wüsste sonst nicht weiter!“</p></blockquote>
<p>An einigen Stellen holperte die Handlung etwas, und an anderen Stellen haben wir uns mehr über die Regeln statt über den Plot unterhalten, aber das war bei einem für die Spieler so unbekanntes System ja zu erwarten. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf nächste Woche! :)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rollenspiel für Nichteingeweihte — Krimidinner</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/rollenspiel-fur-nichteingeweihte-krimidinner</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[playing]]></category>
		<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[rpg]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestimmt habt Ihr schon von diesen Krimi Dinnern gehört, wo man zum Essen kommt und nebenbei noch einen Kriminalfall vorgespielt bekommt. Sowas gibt es auch zum Selbermachen, und gestern hab ich einen sehr vergnüglichen Abend mit einem Fall von KRIMI total gehabt. Aus naheliegenden Gründen verrate ich jetzt nicht, welcher Fall das war, noch welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt habt Ihr schon von diesen Krimi Dinnern gehört, wo man zum Essen kommt und nebenbei noch einen Kriminalfall vorgespielt bekommt. Sowas gibt es auch zum Selbermachen, und gestern hab ich einen sehr vergnüglichen Abend mit einem Fall von <a href="http://www.krimitotal.de/krimi_total.php">KRIMI total</a> gehabt. Aus naheliegenden Gründen verrate ich jetzt nicht, welcher Fall das war, noch welche Rolle denn der Mörder hatte.</p>
<p>Das Prozedere ist recht narrensicher, und der Hersteller hat eine breite Palette an Szenarios, so dass auch für jeden Geschmack was dabei ist. Das gekaufte Szenario kommt in einer Box, so ungefähr das Format einer VHS-Box. Darin sind die (angenehm kurze) Anleitung, praktische Einladungskarten, ein (versiegeltes) Einführungsheftchen für jede einzelne Rolle sowie nochmal je ein versiegeltes Heftchen pro Rolle mit zusätzlichen Informationen die dann peu a peu während des Abends dazukommen. Dank der Versiegelung bleibt es für wirklich alle Beteiligten spannend.</p>
<p>Die Rollen sind übrigens hervorragend untereinander verknüpft, jeder hat ein bis drei Motive für den Mord, es gibt Animositäten zuhauf und romantische wie finanzielle Verwicklungen. Viel Gelegenheit zum Rollenspiel also…</p>
<p>Der Abend verläuft dann in fünf Runden, am Ende der letzten Runde wird dann abgestimmt, wer als Mörder verhaftet wird. Nach jeder Runde gibt es Zwischenergebnisse aus den Polizeiermittlungen, und vor den meisten Runden erfährt man weitere pikante geheime Details zum Fall oder zu den Mitspielern. Zusätzlich gibt es noch eine Gerüchtekiste, welche die Spieler mit Informationen zweifelhafter Natur über die anderen Rollen versorgt…</p>
<p>Diese stückweise ans Licht kommenden Details sind übrigens Fluch und Segen gleichermaßen: Zum einen sorgen sie natürlich dafür, dass sich die Party nicht totläuft. Wie bei Hercule Poirot kommen neue Informationen zu Tage die den Verdacht woanders hinlenken, der Geschichte eine ganz neue Wendung geben, und so weiter.</p>
<p>Zum anderen ist es natürlich etwas irritierend, wenn man am Anfang (mangels gegenteiliger Informationen) felsenfest von etwas überzeugt ist, nur um dann zu erfahren, dass man in der Vergangenheit mit Person X ein Verhältnis hatte und daher von der Seite kompromittiert werden kann. Als klassischer Rollenspieler ist man sowas nicht mehr gewöhnt. Leute die so Kram wie Player Empowerment und so spielen kennen das natürlich, werden dann aber doch irritiert: Es werden nämlich teilweise vorher gesetzte Fakten wie „Diese Person ist Dir nicht bekannt“ durch „Doch! Du kennst XYZ aus .. hältst das aber geheim weil… !“ ersetzt.</p>
<p>Dennoch, für den Zweck des Krimis ist dieser Idee absolut sinnvoll. Und die überraschenden Wendungen brachten bei uns gestern definitiv Pfiff ins Spiel.</p>
<p>Was allerdings ein wirkliches Manko der (ansonsten übrigens sehr liebevollen) Aufmachung des Spiels ist: Man sucht sich schnell in den paar Seiten Infos tot, wenn man im Verhör gefragt wird, wo man denn zwischen Viertel nach Neun und 22:00 Uhr gewesen sei. Denn diese Angaben verstecken sich im Fließtext, und es gilt den gesamten gedachten Zeitablauf über 5 Stunden im Kopf zu behalten. Da verhaspelt man sich gerne mal. Vielleicht sollte man den Spielern zusätzlich eine leere Zeitleiste an die Hand geben, die sie dann selbst mit Angaben füllen können?</p>
<p>Andererseits: Unter Umständen macht das dann dem echten Mörder das Leben zu schwer. Ich war nämlich genau derjenige welcher, und hatte für die Tatzeit natürlich kein Alibi. Zum Glück fiel das nur unserer Kommissarin auf. Die anderen  Mitspieler konnte ich hinreichend verwirren, so dass nach der Abstimmung  nicht ich sondern ein anderer Mitspieler als Mörder feststand.</p>
<p>Glück  gehabt…</p>
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		<title>Kampagenenlog: Einjähriges</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/kampagenenlog-einjaehriges</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 15:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[playing]]></category>
		<category><![CDATA[rpg]]></category>
		<category><![CDATA[See der Tausend Inseln]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern passierte meine Kampagne jetzt still und leise die Jahresmarke. Nach knapp über 30 Sessions haben die Spieler die Invasion der Kaufmannsinsel überlebt die Spur eines Hexers aus vergangenen Zeiten aufgenommen sich einen Rivalen ausgesucht düstere Tempel erkundet mit Halblingen geschossen Sklaven befreit eine Seereise um die halbe Welt unternommen einen der Ihren im Kampf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern passierte meine Kampagne jetzt still und leise die Jahresmarke. Nach knapp über 30 Sessions haben die Spieler</p>
<ul>
<li>die Invasion der Kaufmannsinsel überlebt</li>
<li>die Spur eines Hexers aus vergangenen Zeiten aufgenommen</li>
<li>sich einen Rivalen ausgesucht</li>
<li>düstere Tempel erkundet</li>
<li>mit Halblingen geschossen</li>
<li>Sklaven befreit</li>
<li>eine Seereise um die halbe Welt unternommen</li>
<li>einen der Ihren im Kampf verloren</li>
<li>in den Adel eingeheiratet</li>
<li>nekromantische Rituale gelernt und angewendet</li>
<li>Seelen vernichtet und gerettet</li>
<li>einen elbischen Handelsriesen befreit</li>
<li>…</li>
</ul>
<p>und sind nun auf der Reise in die Heimat. Vorher machten sie noch eine letzte Rast in Sentosa, dem catarischen Außenposten in der Südsee. Dort bereitete ich sie unter anderem behutsam darauf vor, was ihnen unter Umständen in der Heimat blühen könnte, nämlich ein kurzer Prozess wegen Hexerei und Nekromantie. Zuvor hatte ich für den Abend eine neue Zufallsbegegnungstabelle für die Seereise, und allgemein interessante Dinge für die Seereise vorbereitet.</p>
<p>Im Endeffekt ging es der Gruppe dann aber doch darum, einfach nur so schnell und sicher wie möglich nach Hause zu kommen. Sie nutzten konsequent die Geschwindigkeit der Wellenschlag aus, um auch jede mögliche Begegnung mit anderen Seefahrern zu vermeiden, machten nirgendwo längeren Halt.</p>
<p>Schade, hatte ich mir doch gerade von der Konfrontation mit den Felidae viel Spaß erhofft, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben… ;)</p>
<p>So schreitet die Kampagne jetzt aber doch mit großen Schritten ihrem Ende entgegen, es bleiben nur noch wenige lose Enden:</p>
<ul>
<li>Sowohl der Hexer Derkan Staubflügel als auch der cibolanische Admiral Mintelberg sind noch auf freien Fuß. Tatsächlich sind die Spielercharaktere sogar bislang nur einem der beiden begegnet — wenn auch nur von weitem. Zum Glück haben die Spielercharaktere die Gefahr die von ihnen ausgeht schon stark verkleinert…</li>
<li>Was wird aus der Wellenschlag, diesem Ungetüm eines Schiffes? Werden die Helden es den eigentlichen Eignern, den elbischen Händlerabenteurern zurückgeben?</li>
<li>Drei der Helden haben sich mit nekromantischer Magie eingelassen — und Hexer enden normalerweise auf dem Scheiterhaufen. Es ist schön mit anzusehen, wie sich die Spielercharaktere über Moral und ähnliches unterhalten, und wie sie den Kopf aus der Schlinge zu ziehen suchen… (ich habe immer noch die leise Hoffnung, einen von Ihnen am Ende zur dunklen Seite zu ziehen.. hmm… :) )</li>
<li>Der Handlungsstrang um Walter Pelz, jetzt „von Malizien“ (und immerhin inzwischen Platz 10 in der Thronfolge) ist leider durch das Ausscheiden des Spielers ins Abseits gerutscht — und wird wohl auch nicht wieder aufgegriffen werden.</li>
</ul>
<p>Ich bin gespannt zu sehen wie es ausgeht…</p>
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		<title>Kampagnenlog — Bestandsaufnahme</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/kampagnenlog-bestandsaufnahme</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[playing]]></category>
		<category><![CDATA[rpg]]></category>
		<category><![CDATA[See der Tausend Inseln]]></category>

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		<description><![CDATA[Da meine Spieler ja gerade keine Diaries schreiben, mache ich einfach mal eine Bestandsaufnahme. Wie sieht es aus in der See der Tausend Inseln? Nun, der wichtigste Punkt ist sicherlich, dass die Wellenschlag endgültig von den Fesseln der Untoten befreit ist. Der Hexerbann der die Schiffsseele gefangen hielt ist gebrochen, der Runenstein, der den infernalischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da meine Spieler ja gerade keine Diaries schreiben, mache ich einfach mal eine Bestandsaufnahme. Wie sieht es aus in der See der Tausend Inseln?</p>
<p>Nun, der wichtigste Punkt ist sicherlich, dass die Wellenschlag endgültig von den Fesseln der Untoten befreit ist. Der Hexerbann der die Schiffsseele gefangen hielt ist gebrochen, der Runenstein, der den infernalischen Kurs bestimmte über Bord geworfen, und die Spieler haben mit ihrer Streitmacht aus Kultsoldaten, ehemaligen Sklaven und Bataarern den Untoten auf dem Schiff den Garaus gemacht.</p>
<p>Der widernatürlich belebe Shandor Kinsbane wurde durch eine magische Explosion in Stücke gerissen, und langsam kehrt das Leben wieder an Bord der Wellenschlag zurück.</p>
<p>Die ehemals verdorrten Bäume zeigen erste Triebe, auf den Feldern des Oberdecks wachsen schon wieder erste Gräser und Kräuter. Neben den ersten Vögeln richten sich jetzt auch eine nicht geringe Anzahl Bataarer häuslich auf der Wellenschlag ein. Schließlich haben die Untoten ihre Dörfer verwüstet, so ist es doch in ihren Augen nur Recht und Billig, wenn sie ein so wunderbares Heim als Ausgleich bekommen.</p>
<p>Aber da ist ja auch noch die geheimnisvolle Mumie, die stets von mehreren Skelettkriegern in einem Steinsarkophag herumgetragen wird. Zusammen mit ein paar Dutzend Untoten hat diese sich vor dem Sturm der Wellenschlag mit unbekanntem Ziel abgesetzt. Wohin? Und zu welchem Zweck? Und welches Gesicht verbirgt sich hinter den muffigen Bandagen?</p>
<p>Wie es ausschaut, wollen die Spieler aber erst einmal triumphal in die Heimat zurückkehren..</p>
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		<title>Gerettete Seelen, dunkle Hexerei</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/gerettete-seelen-dunkle-hexerei</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[rpg]]></category>
		<category><![CDATA[See der Tausend Inseln]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach diversen Ausfällen ging es gestern endlich wieder mit der See der Tausend Inseln weiter. Ich selbst hatte ja mir in der Zwischenzeit einige Gedanken und Sorgen gemacht; würde der lange Aufenthalt an Bord der Wellenschlag an der Motivation der Spieler knabbern? Gab es gar zu wenig hilfreiche Spielleiterhinweise? Im Laufe der gestrigen Session fiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach diversen Ausfällen ging es gestern endlich wieder mit der <a href="http://catara.orkpiraten.de/see-der-tausend-inseln">See der Tausend Inseln</a> weiter. Ich selbst hatte ja mir in der Zwischenzeit einige Gedanken und Sorgen gemacht; würde der lange Aufenthalt an Bord der Wellenschlag an der Motivation der Spieler knabbern? Gab es gar zu wenig hilfreiche Spielleiterhinweise?</p>
<p>Im Laufe der gestrigen Session fiel mir dann der eigentliche Hintergrund meiner Besorgnis auf: Die Spieler machen sich zwar eifrig Gedanken über die Situation, basteln an Lösungsansätzen und versuchen sich auch an Dingen – bleiben dabei aber fast nur auf der Meta-Ebene. Interaktion mit NSCs findet so gut wie gar nicht statt, und selbst die Interaktionen zwischen den Charakteren ist nicht mehr so intensiv wie zu Beginn der Kampagne.</p>
<p>Meine “Arbeit” als Spielleiter ist dabei tatsächlich schön einfach, größtenteils kann ich die Spieler laufen lassen – und im Endeffekt haben sie auch einen wichtigen Teilerfolg erzielt: Die geketteten Seelen der letzten Elbenbesatzung sind befreit und in der Schiffsseele aufgegangen. Damit steht die Wellenschlag nicht mehr unter der direkten Kontrolle der Untoten.</p>
<p>Aber es ist schon ein wenig schade, dass selbst auf direkte In-Charakter-Anrede durch ein NSC eine Antwort im Stil von “ja, ich überzeuge ihn dann von..” folgt.</p>
<p>Dennoch, grundsätzlich freue ich mich über die momentane Entwicklung. Die Charaktere haben ein bis dahin wenigstens noch halbwegs stabiles System durcheinandergebracht und meiner Handlungsmaschine viel Futter gegeben. Und ich sollte schleunigst mal Reign-Company-Werte für die verbleibenden Untoten und der kleinen Streitmacht der Spieler zusammenstellen. In der See der Tausend Inseln stehen interessante Zeiten an…</p>
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		<title>(Mini-)Kampagnenidee: Fuchsjagd</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 13:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[playing]]></category>
		<category><![CDATA[Fuchsjagd]]></category>
		<category><![CDATA[rpg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Raum Hamburg wohnt und spielt und Interesse an cartoonigem Rollenspiel hat, spitze jetzt die Ohren: Meine Planung zur „Fuchsjagd“, einer Teenage Mutant Ninja Turtles–Minikampagne ist weit genug gediehen, dass ich ernsthaft über einen Spielbeginn nachdenke. Ort und Zeit der Handlung ist Hier und Heute, allerdings dürft Ihr als Spieler endlich mal den Furry [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Raum Hamburg wohnt und spielt und Interesse an cartoonigem Rollenspiel hat, spitze jetzt die Ohren:</p>
<p>Meine Planung zur „Fuchsjagd“, einer <a href="http://www.orkpiraten.de/blog/was-ich-frher-spielte-teenage-mutant-ninja-turtles-rpg">Teenage Mutant Ninja Turtles</a>–Minikampagne ist weit genug gediehen, dass ich ernsthaft über einen Spielbeginn nachdenke. Ort und Zeit der Handlung ist Hier und Heute, allerdings dürft Ihr als Spieler endlich mal den Furry raushängen lassen — aufrecht gehende Schildkröten, Pferdemutanten, Hundeähnliche oder Katzenfrauen, alles erlaubt! Sei es als entkommenes Laborexperiment oder frisch aus der Asse gekrochen; Ihr seid mutierte intelligente Tiere.</p>
<p>Traut Ihr es Euch zu, in dieser sensationslüsternen und vollüberwachten Welt unentdeckt zu bleiben und das Rätsel der Füchse zu lösen?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.orkpiraten.de/blog/wp-content/uploads/Fuchsjagd.jpg"><img class="size-medium wp-image-2045  aligncenter" title="Fuchsjagd" src="http://www.orkpiraten.de/blog/wp-content/uploads/Fuchsjagd-289x300.jpg" alt="" width="289" height="300" /></a></p>
<p>Bei Interesse, meldet Euch hier oder per Mail.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kampagnenlog – Ausdauer</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 12:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[rpg]]></category>
		<category><![CDATA[See der Tausend Inseln]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Spieler hat ja mittlerweile schon sechs Sessions auf dem von Untoten gekaperten Handelsriesen “Wellenschlag” verbracht, und dennoch nicht einmal die Hälfte der schwimmenden Stadt erkundet. Allerdings haben sie diverse wundersame und furchterregende Dinge entdeckt. Dazu kommt, dass die Helden mit ihren Aktionen auch teilweise schon erhebliche Veränderungen in der Plotmaschine ausgelöst haben. Die Auswirkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Spieler hat ja mittlerweile schon sechs Sessions auf dem von Untoten gekaperten Handelsriesen “Wellenschlag” verbracht, und dennoch nicht einmal die Hälfte der schwimmenden Stadt erkundet. Allerdings haben sie diverse wundersame und furchterregende Dinge entdeckt. Dazu kommt, dass die Helden mit ihren Aktionen auch teilweise schon erhebliche Veränderungen in der Plotmaschine ausgelöst haben. Die Auswirkungen sind für sie zwar noch nicht deutlich wahrnehmbar, aber sie sind da.</p>
<p>In Nachbetrachtung finde ich es sehr spannend, dass die Kampagne sich ganz anders entwickelt hat, als ich zuerst geplant habe: Eigentlich wollte ich ursprünglich das Konzept von Stargate:Universe <span style="text-decoration: line-through;">klauen</span>übernehmen. Die Wellenschlag sollte sich als unheimliche aber einzig verfügbare Basis der Charaktere präsentieren und sie dabei ständig zu anderen Handlungsorten bringen. Gleichzeitig würden sie das Schiff und seine Bewohner immer mehr kennenlernen und darüber irgendwann das Kampagnenziel erreichen.</p>
<p>Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Die See der Tausend Inseln an sich spielt in der Kampagne nun doch nur eine sehr untergeordnete Rolle. Die Einwohner der Inseln müssen beschützt werden, und die Inseln sind ein Ressourcenpool, das war es aber auch schon grob. Stattdessen ist die “Wellenschlag” das Kerninteresse der Gruppe.</p>
<p>Diese eine schwimmende Stadt ist für mich hier Fluch und Segen zugleich. Sie ist ja nicht einfach ein  klassisches Dungeon durch das die Charaktere sich durcharbeiten, sondern eher ein großes Puzzle. An allen Ecken und Kanten stoßen die Charaktere auf Dinge, die sie erst einmal gar nicht verstehen können. Und aus meinen eigenen Erfahrungen auf der anderen Seite des Spielleiterschirms weiß ich, dass ein Zuviel an solch unverständlichen Dingen frustrieren kann.</p>
<p>Leider bin ich als Spielleiter nie genau, wo dieses Zuviel liegt. Zum Glück wurde mir bislang versichert, dass es bislang überhaupt nicht langweilig sei. Alles in allem bin ich also recht zufrieden, muss mich aber immer wieder arg zurückhalten, um nicht einfach die Hintergründe per Infodump an die Spieler zu verraten – schließlich sollen sie diese ja selbst zusammenpuzzeln. Wieso findet sich stets überall ein Amalgam aus elbischen, cibolanischen und Hexerrunen? Warum tut der Oberhexer Staubflügel was er tut? Und wo sind die mehreren tausend Elben geblieben?</p>
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		<title>Ein Spiel — drei Meinungen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 18:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politics]]></category>
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		<category><![CDATA[du bist deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Man predigt ja so gerne Medienkompetenz, hier also mal ein handfestes Beispiel. Da baut einer einen Egoshooter in dem DDR-Grenzschützer gegen Republikflüchtlinge antreten und behauptet, dass er damit über das Medium Computerspiel Leute an die Geschichte heranführen will. Dass die Spieler ihr eigenes Handeln und dessen Konsequenzen erkennen würden. Und nun schauen wir mal auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man predigt ja so gerne Medienkompetenz, hier also mal ein handfestes Beispiel. Da baut einer einen Egoshooter in dem DDR-Grenzschützer gegen Republikflüchtlinge antreten und behauptet, dass er damit über das Medium Computerspiel Leute an die Geschichte heranführen will. <span id="more-2037"></span>Dass die Spieler ihr eigenes Handeln und dessen Konsequenzen erkennen würden.</p>
<p>Und nun schauen wir mal auf die Berichterstattung: Es ist schon interessant, wie der gleiche Gegenstand in drei verschiedenen Varianten dargestellt werden kann. Ich selbst habe das Spiel noch nicht gesehen, werde wohl auch nicht, da ich kein Half Life 2 hab.</p>
<p>Telepolis: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/4/148472">Alles nur ein Spiel?</a></p>
<blockquote><p>1378(km) ist so geschmacklos wie <a rel="external" href="http://www.google.com/images?q=Call+of+Duty+2&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;source=univ&amp;ei=lOiiTKGGF6ChOPfttJkE&amp;sa=X&amp;oi=image_result_group&amp;ct=title&amp;resnum=5&amp;ved=0CEYQsAQwBA&amp;biw=1485&amp;bih=1019">Call of Duty</a> und andere Shooter in historischen Szenerien. Mit einem Unterschied:  Geschichte hat hier noch nicht genügend Patina angesetzt oder seine  Tabus verloren. Wer gedankenlos spielen will, baut auf dem Konsens auf,  die Ereignisse seien geschichtlich verarbeitet. Knapp 21 Jahre nach  Mauerfall ist solch ein Spiel immer noch eine geschickt gesetzte  Provokation. Reden wir in 20 Jahren weiter. Hoffentlich ohne „1378 II“  auf dem Markt</p></blockquote>
<p>Spiegel.de: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,720135,00.html">Mauer-Shooter zum Jahrestag der Einheit</a></p>
<blockquote><p>Der 23– Jährige hat zahlreiche Denkanstöße in das Spiel eingebaut.  Wahlloses Herumballern ist nicht vorgesehen. Entscheidet sich der  Grenzsoldat zum tödlichen Schuss, wird er zwar vom DDR-Regime mit einem  Orden ausgezeichnet, gleich darauf jedoch ins Jahr 2000 teleportiert:  Dort wird ihm ein Mauerschützenprozess gemacht. Der Spieler ist zwischen  30 und 60 Sekunden aus dem Spiel genommen — und hat Zeit zum  Nachdenken.</p></blockquote>
<p>Bild.de: <a href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/09/29/ddr-todesstreifen-online-spiel/wird-ballerspiel-verboten.html">Wird das widerwärtige DDR-Ballerspiel verboten?</a></p>
<blockquote><p>Fakt ist: Die DDR-Ballerei basiert auf der Technik des blutigen Spiels „Half-Life 2“, das in Deutschland erst ab 18 Jahren freigegeben ist.</p></blockquote>
<p>Gerade Telepolis hätte ich nun eigentlich zugetraut mehr zum Thema Serious Games zu sagen zu haben, aber Herrn Taglinger war hier das Thema entweder zu heiß, oder das Spiel ist tatsächlich in einem unnötigen Setting angesiedelt und hat gar keinen „Bildungsauftrag“. Leider ist die Webseite von <a href="http://www.1378km.de/">1378 (km)</a> gerade nicht erreichbar, insofern kann ich recht wenig eigenes dazu sagen…</p>
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