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Petition Erneuerbare Energien — nachgefasst.

Nach­dem ich ein wenig die Wer­be­trom­mel gerührt habe, haben Onno und Ingo da auch drü­ber geb­loggt Onno fässt einen der posi­ti­ven Aspekte sehr schön zusam­men: Das Pro­jekt könnte unsere Apollo-Mission sein – wenn wir es wol­len und bereit sind, den Preis dafür zu bezah­len. Denn die­ses Pro­jekt wäre eine Inves­ti­tion in die Zukunft und jede

Petitionen: 100% Erneuerbare Energien bis 2030

Peti­tio­nen. Sind ja häu­fig selt­sam, manch­mal spek­ta­ku­lär, und hier ist eine, die das Poten­tial für bei­des hat: Der Deut­sche Bun­des­tag möge beschlie­ßen …den Plan für eine EMISSIONSFREIE WELT bis 2030 sofort umzu­set­zen. (Nach einer Stu­die der Stan­ford Uni­ver­sity von Prof. Mark Z. Jacob­sen und Mark. A Deluc­chi) Das klingt erst ein­mal romantisch-utopisch, klar. Ich mache mir

Wie Bitte?!

Ok, das wird jetzt lächer­lich. Gegen die Ver­wen­dung der Piratenpartei-Mitgliedsdaten für die Ein­füh­rung von Liquid Feed­back ist ja Klage beim Schieds­ge­richt erho­ben wor­den. Davon kann man hal­ten was man will, ist aber gutes Recht des Klä­gers. Das Schieds­ge­richt hat dann erst­mal LF per einst­wei­li­ger Anord­nung gestoppt um in Ruhe eine Ent­schei­dung zu fin­den. Da die

Piratenpartei umbenennen?

Wolf­gang Michal bean­tragt dies zumin­dest auf Carta, und hofft, dass ein ent­spre­chen­der Antrag in Bin­gen gestellt wird. Seine Argu­men­ta­tion ist ziem­lich schlüs­sig, den Namen Deut­sche Digi­tale Par­tei muss man aber nicht mögen. Den­noch, es stimmt: „Pira­ten­par­tei“ wird als Name noch für lange Zeit mit „Spass­par­tei“ asso­zi­iert wer­den. Dass die Pira­ten mit Aktio­nen wie Kil­ler­schach, dem