Deutsche Post, ich hasse Dich!

Mein Pro­blem: Pakete und Päck­chen lan­den häu­fig statt bei mir zuhause in einer klei­nen Post­fi­liale. Selbst dann, wenn ich zuhause bin, oder die Sachen eigent­lich in den Brief­kas­ten pas­sen wür­den. Die Filiale ist zu allem Übel auch noch so ein Postshop-im-Shop, hat sehr spar­same Öff­nungs­zei­ten, und liegt vor allem an einer Strasse wo man zu die­sen Öff­nungs­zei­ten echt nicht par­ken kann.

Nun wollte ich mal schlau sein, und habe mich bei der Pack­sta­tion ange­mel­det. Die liegt zwar an der glei­chen Straße, aber nachts ist da kein Schwein, und ich kann nach dem Rol­len­spiel da bequem halten.

Und was macht die Post nun? Schickt mir eine Email mit fol­gen­dem Inhalt:

lei­der konnte Ihre Sen­dung wegen Kapa­zi­täts­eng­paß NICHT in die gewünschte PACKSTATION ein­ge­stellt werden.

Die Sen­dung liegt für Sie in der FILIALE $Doo­fe­Öff­nungs­zei­ten in Ham­burg am nächs­ten Werk­tag zur Abho­lung bereit.

Bitte den­ken Sie daran, Ihre Gold­card und einen amt­li­chen Aus­weis mit­zu­neh­men. Ihre Sen­dung liegt 7 Werk­tage für Sie zur Abho­lung bereit.

Mit freund­li­chen Grü­ßen
Ihr PACKSTATION Team

Warum mache ich die­sen Blöd­sinn eigent­lich über­haupt noch mit? Scheiß­weih­nach­ten… *grmpf*

Ein Kommentar

  • Ich bin ein inti­mer Ken­ner der Szene und kann Dir des­halb „Das Post­has­ser Buch“ von Claus-Peter Hut­ter und Jür­gen Bolz emp­feh­len. Es ist erschie­nen bei Knaur, wahr­schein­lich in jeder Buch­hand­lung ver­füg­bar und es kos­tete Mitte 2005 gerade mal 6,90 Euro.

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