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	<title>Kommentare zu: Kampagnenlog — Ruhe einbringen</title>
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		<title>Von: Andy</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/kampagnenlog-ruhe-einbringen/comment-page-1#comment-3901</link>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:58:19 +0000</pubDate>
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		<description>Rogues machen schicht und ergreifend mehr Spaß... man darf lediglich nicht in die Penny-Pincher-Falle geraten.

&quot;Penny-Pincher-Falle&quot;: Man gibt die Handlungsfreiheit auf, weil man IMMER ziellos dem größten Profit hinterherjagd.
Ein Rogue der Spaß machen soll, sollte die meiste Zeit damit verbringen Gold auszugeben und zu verprassen und nicht irgendwelchen Vermögen hinterher zu jagen, die aber keinen konkreten Vorteil für ihn haben.

Ein gutes Beispiel dafür ist ein alter Charakter von mir. Ein Drago-Wizard, der durch verschiedene Betrügerreien unglaublich viel Gold in der Tasche hatte.
Er hätte keinerlei Begründung gehabt diese Betrügerreien durchzuführen, wenn er nicht vorgehabt hätte, das Gold auch auszugeben.
So verfiel er den Glücksspiel, verprasste Unsummen in Kaffeehäusern und schmiss mit Gold nur so um sich.
Das weckte großen Neid in den Mitspielern, die auf ihre nächste Rüstung sparten, oder kaum ihre Schiffspassagen bezahlen konnten, während Drakkhar in der Luxuskabine residierte.
Dieser Neid war voll und ganz eingeplant, da er zum einen zu Konflikten mit den anderen PCs führte und zum anderen eine Zwielichtigkeit für schaffte, die aber nicht wirklich zu benennen war, da er seine Geschäfte im dunklen unerkannt von den anderen durchführte.
Natürlich wurden keine bleibenden Anschaffungen von dem Gold getätigt.
Drakkhar verprasste immer alles für Kaffee, Parfüm, Kleidung, Tänzerinnen, Luxuszimmer usw. er lief selbst zum Schluss der Kampagne nahezu ohne magische Gegenstände herum(mit Ausnahme der Questgegenstände).
Zum einen war dies, um ihn spielbar zu halten, da der Neid aus Gegenstände schlimmer ist als der Neid auf eine undefinierbare Menge Gold und er so über kurz oder lang zum Outsider geworden wäre und zum anderen überließ er den Gefährten die Gegenstände, weil er selbst ja kaum welche hatte und trotzdem gegen die gemeinsamen Gegner bestehen sollte.
Die anderen PC mussten quasi geboostet werden. Um zu verhindern, dass die anderen PCs sich Gold liehen um in die Schuldenfalle bei Drakkhi zu geraten, verlangte er immer unglaubliche Zinsen.
&quot;Natürlich leihe ich Dir das Gold für [Gegenstand Deiner Wahl]. Dir ist ja klar, dass auch mir das Gold nicht aus der Tasche wächst und daher muss ich leider darauf bestehen, dass zumindest meine Unkosten gedeckt werden, schließlich kann ich mir jetzt diese 10 Heiltränke da drüber nicht mehr leisten und so wird der Heiler später besonders teuer. Sagen wir 100% Zinsen am Tag?&quot;

Drakkhar hatte immer etwas zu tun. Geschäfte machen, Schulden eintreiben, Gold ausgeben.

Mein jetziger Elb ist leider noch etwas undefiniert und leider &quot;gut&quot;.
So kam es gestern leider zu Pausen, in denen ihm nicht einfiel, als auf den neuen Tag zu warten. Da muss also noch etwas dran gearbeitet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rogues machen schicht und ergreifend mehr Spaß… man darf lediglich nicht in die Penny-Pincher-Falle geraten.</p>
<p>„Penny-Pincher-Falle“: Man gibt die Handlungsfreiheit auf, weil man IMMER ziellos dem größten Profit hinterherjagd.<br />
Ein Rogue der Spaß machen soll, sollte die meiste Zeit damit verbringen Gold auszugeben und zu verprassen und nicht irgendwelchen Vermögen hinterher zu jagen, die aber keinen konkreten Vorteil für ihn haben.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür ist ein alter Charakter von mir. Ein Drago-Wizard, der durch verschiedene Betrügerreien unglaublich viel Gold in der Tasche hatte.<br />
Er hätte keinerlei Begründung gehabt diese Betrügerreien durchzuführen, wenn er nicht vorgehabt hätte, das Gold auch auszugeben.<br />
So verfiel er den Glücksspiel, verprasste Unsummen in Kaffeehäusern und schmiss mit Gold nur so um sich.<br />
Das weckte großen Neid in den Mitspielern, die auf ihre nächste Rüstung sparten, oder kaum ihre Schiffspassagen bezahlen konnten, während Drakkhar in der Luxuskabine residierte.<br />
Dieser Neid war voll und ganz eingeplant, da er zum einen zu Konflikten mit den anderen PCs führte und zum anderen eine Zwielichtigkeit für schaffte, die aber nicht wirklich zu benennen war, da er seine Geschäfte im dunklen unerkannt von den anderen durchführte.<br />
Natürlich wurden keine bleibenden Anschaffungen von dem Gold getätigt.<br />
Drakkhar verprasste immer alles für Kaffee, Parfüm, Kleidung, Tänzerinnen, Luxuszimmer usw. er lief selbst zum Schluss der Kampagne nahezu ohne magische Gegenstände herum(mit Ausnahme der Questgegenstände).<br />
Zum einen war dies, um ihn spielbar zu halten, da der Neid aus Gegenstände schlimmer ist als der Neid auf eine undefinierbare Menge Gold und er so über kurz oder lang zum Outsider geworden wäre und zum anderen überließ er den Gefährten die Gegenstände, weil er selbst ja kaum welche hatte und trotzdem gegen die gemeinsamen Gegner bestehen sollte.<br />
Die anderen PC mussten quasi geboostet werden. Um zu verhindern, dass die anderen PCs sich Gold liehen um in die Schuldenfalle bei Drakkhi zu geraten, verlangte er immer unglaubliche Zinsen.<br />
„Natürlich leihe ich Dir das Gold für [Gegenstand Deiner Wahl]. Dir ist ja klar, dass auch mir das Gold nicht aus der Tasche wächst und daher muss ich leider darauf bestehen, dass zumindest meine Unkosten gedeckt werden, schließlich kann ich mir jetzt diese 10 Heiltränke da drüber nicht mehr leisten und so wird der Heiler später besonders teuer. Sagen wir 100% Zinsen am Tag?“</p>
<p>Drakkhar hatte immer etwas zu tun. Geschäfte machen, Schulden eintreiben, Gold ausgeben.</p>
<p>Mein jetziger Elb ist leider noch etwas undefiniert und leider „gut“.<br />
So kam es gestern leider zu Pausen, in denen ihm nicht einfiel, als auf den neuen Tag zu warten. Da muss also noch etwas dran gearbeitet werden.</p>
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