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Streit’s schließt 2013

Eng­lisch­spra­chige Film­thea­ter haben es in Ham­burg schwer. Erst machte das Grin­del zu, jetzt steht es schlecht ums Streit’s. Aller­dings muss man fai­rer­weise sagen, dass es nicht das Pro­blem der schlech­ten Besu­cher­zah­len oder eines gie­ri­gen Kino­be­trei­bers zu sein scheint, dem die Ein­nah­men nicht rei­chen. Ebenso wie beim Grin­del hat hier der Ver­mie­ter sich dazu ent­schlos­sen, das

Persönliches hinten auf der Deichking-DVD

Ich hatte ja ver­spro­chen, dazu noch etwas zu schrei­ben: Michael Söth weist ja auf der Rück­seite der Deichking-DVD ein­dring­lich und in dras­ti­schen Wor­ten dar­auf hin, daß Raub­ko­pien ja ein finan­zi­el­les Desas­ter für Kleinst­pro­duk­tio­nen wie zum Bei­spiel Deich­king seien. Danach erklärt er kurz, dass sol­che Pro­duk­tio­nen in der Regel selbst­fi­nan­ziert sind, und doch auch unter­stüt­zens­wert seien. O-Ton:

Gesehen: Bis zum Ellenbogen

Ich sag ja immer: Der Deut­sche Film ist gar nicht tot. Aller­dings sollte man ihn lie­ber in den klei­nen Independant-Produktionen suchen, wie Deich­king oder eben der ges­tern gese­hene „Bis zum Ellen­bo­gen“. Diese schwarze Komö­die ist, genau wie Deich­king auch, aus 2007, damals aber völ­lig an mir vor­bei­ge­gan­gen. Im Kern ist es eine Vari­ante von Immer

Gesehen: Avatar

Ja, der Film ist im End­ef­fekt ein Remake von „Der mit dem Wolf tanzt“. Ja, die Action-Sequenzen sind groß­ar­tig. Die CGI-Effekte machen wirk­lich was her und ver­las­sen in Sachen Gesicht­s­ani­ma­tion gerade das Uncanny Val­ley um tat­säch­lich real zu wir­ken. Oh, und der Schurke des Films? Der ist so sehr Badass, den muss man eigent­lich mögen.