Tag-Archive: movies

Gesehen: Avatar

Ja, der Film ist im End­ef­fekt ein Remake von „Der mit dem Wolf tanzt“. Ja, die Action-Sequenzen sind groß­ar­tig. Die CGI-Effekte machen wirk­lich was her und ver­las­sen in Sachen Gesicht­s­ani­ma­tion gerade das Uncanny Val­ley um tat­säch­lich real zu wir­ken. Oh, und der Schurke des Films? Der ist so sehr Badass, den muss man eigent­lich mögen.

Gesehen: Fanboys

Den Film hatte ich ja schon län­ger auf dem Radar, und das nicht erst seit­dem er in der WIRED gefea­tured wurde. Fan­boys ist im Grunde klas­si­sches ame­ri­ka­ni­sches Road Movie: Ein paar Freunde fah­ren quer durch die Staa­ten um irgend­ein Ziel zu errei­chen, ler­nen dabei etwas über sich selbst und sind am Ende dickere Freunde als

Letztens gesehen: Balls of Fury

Was für ein groß­ar­ti­ger Müll, unbe­dingt sehens­wert: Mit­tel­mä­ßi­ger Variete-Künstler nimmt an gehei­men Ping-Pong-Turnier bis zum Tode teil um geheim­nis­vol­len Superschurken-Waffenschmuggler zu fan­gen. Nein, viel selt­sa­mer geht es eigent­lich nicht. Balls of Fury (den Trai­ler gibts auf YouTube)ist eine gran­diose Per­si­flage auf Filme wie Blood­sport, Dead or Alive oder sonst jeder Kung-Fu Schin­ken wo Ame­ri­ka­nern das

Bollywood am Münchner Flughafen

Auf dem Weg vom Airport-Bus zum Koffer-Check-In stoße ich auf einen Men­schen­auf­lauf. Sie schlep­pen schwe­res Fil­me­quip­ment und bauen sich rund um die Roll­treppe herum auf: Neu­gie­rig wie ich nun ein­mal bin, gehe ich näher ran. Jepp, die spre­chen alle Indisch, genauso wie man es erwar­tet. So rein akus­tisch erwarte ich Kaya Yana irgendwo in der Mitte.. Man