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	<title>Orkpiraten &#187; piratenpartei</title>
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		<title>Musterflächenplan für Schulen in Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ist mir gerade zugespielt worden. Viel bürokratisches Foo in dem ausgerechnet wird, wie viel Platz so eine Schule eigentlich braucht. Also, in Quadratmetern pro Schüler. Im Grunde ganz ordentliche Arbeit und sicherlich hilfreich um Schulgrößen zu planen. Was mir allerdings aufstößt ist das hier: Bei der Ausstattung und Flächenplanung ist zu berücksichtigen, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ist mir gerade zugespielt worden. Viel bürokratisches Foo in dem ausgerechnet wird, wie viel Platz so eine Schule eigentlich braucht. Also, in Quadratmetern pro Schüler. Im Grunde ganz ordentliche Arbeit und sicherlich hilfreich um Schulgrößen zu planen.</p>
<p>Was mir allerdings aufstößt ist das hier:</p>
<blockquote><p>Bei der Ausstattung und Flächenplanung ist zu berücksichtigen, dass die neuen naturwissenschaftlichen Rahmenpläne ausdrücklich einen höheren Anteil experimenteller Schülerarbeit vorsehen. Der damit an sich notwendige größere Flächenanteil für naturwissenschaftliche Räume kann jedoch kompensiert werden:</p>
<p>a) durch das Ersetzen eines Teils dieser Experimente durch moderne interaktive Computersimulationen und</p>
<p>b) durch die Nutzung der Allgemeinen Unterrichtsräume für einen Teil des naturwissenschaftlichen Unterrichts wie die theoretische Vor– und Nachbereitung von Experimenten und deren Simulation am Computer. Somit würde sich die Anzahl flexibel von der Schule einsetzbarer Module erhöhen und zugleich die Einrichtung zusätzlicher teurer und nur begrenzt nutzbarer Fachräume auf das notwendige Minimum beschränken.</p>
<p>c) Entlastung bringt der Ganztagsschulbetrieb. Naturwissenschaftliche Räume können in der Regel zu 80 % eines Schultages tatsächlich belegt werden. Es wird daher von einer durchschnittlichen Belegung von mindestens 30 Wochenstunden ausgegangen.</p>
<p>So wird es trotz vermehrten Einsatzes von Experimenten im naturwissenschaftlichen Unterricht keine größeren Flächen in diesem Bereich geben müssen.</p></blockquote>
<p>Klartext: Die Schüler sollen mehr Computer in der Schule nutzen (yay!), mehr Experimente in den Naturwisschenschaften gezeigt bekommen (yay!!), letztere sollen aber immer mehr als Computersimulation laufen, damit man Geld spart.</p>
<p>Wie meinen?</p>
<p>Ich bin ja vollkommen für Computernutzung. Aber naturwissenschaftliche Experimente sollten meiner Ansicht nach so weit wie irgendwie möglich direkt am Objekt durchgeführt werden. Schon damit man mal Gewichte in die Hand nehmen kann, und ein Gefühl für die Dinge entwickeln kann.</p>
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		<title>Amazon antwortet…</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/amazon-antwortet</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 12:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[du bist deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[economics]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr erinnert Euch? Amazon als "Abzocker"? Ich habe eine erste Antwort von Amazon erhalten: Amazon arbeitet bei der Rekrutierung von Mitarbeitern eng mit den Trägern der örtlichen Arbeitsverwaltung zusammen und bietet auch Arbeitslosen eine Chance auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Bewerber, die über die Arbeitslosenvermittlung zu uns kommen, erhalten für eine kurze Trainingszeit (maximal vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr erinnert Euch? <a href="https://plus.google.com/u/0/108732314275989917518/posts/PAXgLam9mxa">Amazon als "Abzocker"</a>?</p>
<p>Ich habe eine erste Antwort von Amazon erhalten:</p>
<blockquote><p>Amazon arbeitet bei der Rekrutierung von Mitarbeitern eng mit den Trägern der örtlichen Arbeitsverwaltung zusammen und bietet auch Arbeitslosen eine Chance auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben.</p>
<p>Bewerber, die über die Arbeitslosenvermittlung zu uns kommen, erhalten für eine kurze Trainingszeit (maximal vier Wochen, die Dauer wird von der Agentur für Arbeit festgelegt) weiterhin ihre Bezüge von der Agentur für Arbeit, da das Training die Wiedereingliederungsaussichten in den Arbeitsmarkt verbessert. Danach werden die Mitarbeiter von Amazon bezahlt.</p></blockquote>
<p>Allerdings hat sich für mich hier natürlich gleich ein kleiner Stapel an Rückfragen ergeben, die ich auch gleich an Amazon zurückgeschickt habe:</p>
<ol>
<li>Ist Ihnen bekannt, nach welchen Kriterien die Agentur für Arbeit die Praktikumsdauer festlegt?</li>
<li>Müssen alle Bewerber, die Ihnen durch die Agentur für Arbeit vermittelt werden so ein Praktikum durchlaufen? Ich könnte mir vorstellen, dass es ja auch qualizifierte Bewerber gibt, die mit den Tätigkeiten schon hinreichend vertraut sind.</li>
<li>Können besonders gute Bewerber das Praktikum abkürzen und so schneller ein vollwertiges Gehalt erhalten?</li>
<li>Der Bericht schreibt: „Auch bei einer zukünftigen Einstellung müssen die Mitarbeiter 38,5 Stunden arbeiten bekommen aber nur 35 Stunden ausbezahlt.“ Ist dies korrekt? Mir ist bekannt, dass bei qualifizierten Fach– und Führungskräften Überstunden in der Regel als mit dem dann auch passenden Gehalt abgegolten gelten. Für Lagerarbeiten finde ich dies aber dennoch eher unpassend. Ist dies die Regel bei allen Ihren Beschäftigten? Hat der Betriebsrat dieser Regelung zugestimmt?</li>
<li>Wie hoch ist der Prozentsatz der Praktikanten, die in ein Arbeitsverhältnis übernommen werden?</li>
</ol>
<ol>
<li>Wie viele davon in ein befristetes Arbeitsverhältnis?</li>
<li>Wie viele davon in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis?</li>
</ol>
<p>Mal schauen ob und was Amazon jetzt antwortet. Grundsätzlich sehe ich hier allerdings irgendwie mehr die „Schuld“ bei der Agentur für Arbeit, die so freigiebig Praktikumsstellen finanziert — Amazon wäre ja blöd, wenn sie das nicht nutzen würden, simple economics. Dennoch bleibt ein schlechter Nachgeschmack.</p>
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		<title>Liebe Medien, wir müssen reden.</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/liebe-medien-wir-muessen-reden</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärbär]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sache um Jörg Tauss köchelt ja gerade mal wieder hoch: Einerseits ist der Mann nicht mehr Mitglied (und auch sein neuer Mitgliedsantrag wurde abgelehnt) andererseits hilft er beim Plakatekleben und ist auf Parteitagen als Gast anwesend. Die immer wieder gehörte Aussage hier ist „Die Piraten müssen sich jetzt entscheiden“. Nein, müssen wir nicht. Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sache um Jörg Tauss köchelt ja gerade mal wieder hoch: Einerseits ist der Mann nicht mehr Mitglied (und auch sein neuer Mitgliedsantrag wurde abgelehnt) andererseits hilft er beim Plakatekleben und ist auf Parteitagen als Gast anwesend. Die immer wieder gehörte Aussage hier ist „Die Piraten müssen sich jetzt entscheiden“.</p>
<p>Nein, müssen wir nicht.</p>
<p>Liebe Medien, versteht bitte, dass die Piratenpartei in Landes– und Bezirksverbände gegliedert ist. Versteht bitte, dass auch nicht-Mitglieder einfach so auf den allermeisten Veranstaltungen der Partei dazustoßen können. Versteht bitte, dass einige Piraten schon bei der Erwähnung seines Namens das Schütteln kriegen, andere ihn aber für „moralisch unschuldig“ und einen tollen Kerl halten. Ich weiss, das ist schwer auseinanderzuhalten, und passt nicht in das schöne schwarz-weiss-Schema.</p>
<p>Und fragt nicht die Berliner Lokalpolitiker nach Dingen die in Mainz stattfinden — das ist ein anderer Landesverband, dem die nicht reinreden können und werden. Selbst der Bundesvorstand hat nur eingeschränkte „Macht“ über die Landesverbände.</p>
<p>Tauss selbst nutzt genau diese Ambivalenzen übrigens taktisch hervorragend aus: Er sonnt sich in den Solidaritätserklärungen einiger und zeigt dann vorwurfsvoll auf diejenigen, die ihn nicht in der Partei haben wollen, insistierend, dass diese sich doch moralisch zweifelhaft verhalten würden, nur weil sie nicht ihren mit-Piraten übermäßige Vorschriften machen wollen.</p>
<p>Und dass ist auch der Hauptgrund, warum ich ihn mittlerweile überhaupt nicht mehr in der Partei oder in ihrem Umfeld sehen mag. Weil ich genau dieses Verhalten menschlich nicht ausstehen kann, selbst wenn ich seine Version von der „ich wollte doch nur ermitteln“-Geschichte damals glauben würde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist Oppositionspolitik?</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/was-ist-oppositionspolitik</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 17:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Das folgende ist erst einmal etwas halbgar und noch nicht durchdekliniert, aber der jüngste Beitrag beim Spiegelfechter und das hier vom letzten Monat bei Fefe haben mich nachdenklich gemacht: Was ist eigentlich die Aufgabe einer Partei in (größtenteils außerparlamentarischer) Opposition? Oder anders gefragt: Ist es die Hauptaufgabe einer solchen Partei, schnell und ständig und laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das folgende ist erst einmal etwas halbgar und noch nicht durchdekliniert, aber <a title="Wo stehen Linke und Piraten?" href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/7156/wo-stehen-linke-und-piraten">der jüngste Beitrag beim Spiegelfechter </a>und das hier vom <a title="Liebe Bundes-Piraten, es ist vorbei. Eure Chance war, jetzt ist sie nicht mehr. " href="https://blog.fefe.de/?ts=b067479f">letzten Monat bei Fefe</a> haben mich nachdenklich gemacht:</p>
<blockquote><p>Was ist eigentlich die Aufgabe einer Partei in (größtenteils außerparlamentarischer) Opposition? Oder anders gefragt: Ist es die Hauptaufgabe einer solchen Partei, schnell und ständig und laut in den Medien auf die Fehler der politischen „Gegner“ einzuprügeln?</p></blockquote>
<p>Klar, der Staatstrojaner war eine Steilvorlage. Und ja, die Piratenpartei hat da nicht sonderlich schnell irgendwelche schönen Zitate und Stellungnahmen parat gehabt, sondern erst einmal nur grundlegend „hey, das ist illegal und doof“ kundgetan.</p>
<p>Aber ist es wirklich die Aufgabe von Freizeitpolitikern (bis auf die frischgebackenen Berliner 15 haben wir ja immer noch keinen Berufspolitiker, das sind alles Ehrenämtler!) permanent und quasi auf Kommando zu allen relevanten Themen schicke Pressemeldungen rauszuhauen? Zumal ja das relevante schon von so hervorragenden Leuten wie Frank Rieger gesagt wurde?</p>
<p>Natürlich muss es rausgetragen werden in die Welt, natürlich müssen solche Sachen von der Partei verbreitet werden. Das ist Öffentlichkeitsarbeit und Wahlkampf. Aber nicht um jeden Preis, nicht auf jegliche Art. Ich finde mittlerweile alle paar Tage Interviews oder sogar richtige Zeitungsartikel die die piratige Sicht der Welt darlegen. Das wird sicherlich eher mehr als weniger.</p>
<p>Aber es ist nicht unsere politische Arbeit. Die findet in den Debatten in der Partei und mit den Bürgern statt. Pressemeldungen sind da der Zucker obendrauf, nicht das Wesen der Piratenpartei.</p>
<p>Gewöhnt Euch dran, liebe Medien, wir spielen ein neues, ein anderes Spiel, Ihr habt das nur noch nicht verstanden.</p>
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		<title>und sowas kommt in den Sportnachrichten…</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/und-sowas-kommt-in-den-sportnachrichten</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sportausschuss des Bundestages wird nicht mehr öffentlich tagen. Weil, und jetzt haltet Euch fest, „es keine qualitativ gute Berichterstattung“ darüber gab. Also, solche wie die hier: Mal wird am PC gedaddelt, mal ein Nickerchen gehalten — diesmal wurden Desinteresse und Disziplinlosigkeit der Abgeordneten an den lichten Reihen erkennbar. Klar, sowas ist natürlich unterirdisch, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sport/1589482/">Sportausschuss des Bundestages wird nicht mehr öffentlich tage</a>n. Weil, und jetzt haltet Euch fest, „es keine qualitativ gute Berichterstattung“ darüber gab. Also, <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sport/1583416/">solche wie die hier</a>:</p>
<blockquote><p>Mal wird am PC gedaddelt, mal ein Nickerchen gehalten — diesmal wurden Desinteresse und Disziplinlosigkeit der Abgeordneten an den lichten Reihen erkennbar.</p></blockquote>
<p>Klar, sowas ist natürlich unterirdisch, und muss sofort mit der Rücknahme sämtlicher Transparenz geahndet werden.</p>
<p>Und wo hab ich das gehört? Im Sportteil der Nachrichten des Deutschlandfunks. <em>Im Sportteil!</em> Da haben sie dann auch im Nebensatz erwähnt, dass das mit der Nichtöffentlichkeit der Ausschüsse im Bundestag laut Geschäftsordnung die Regel ist, und nur im Ausnahmefall hin und wieder mal Ausschüsse auch öffentlich tagen.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle mal auf die Initiative „<a href="http://www.piratenpartei-hamburg.de/artikel/2011-10-28/piratenpartei-hamburg-unterst%C3%BCtzt-initiative-transparenz-schafft-vertrauen">Transparenz schafft Vertrauen</a>“ hier in Hamburg hinweisen, der sich die Piratenpartei Hamburg natürlich angeschlossen hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Gründungsirrtum der Piratenpartei</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/der-gruendungsirrtum-der-piratenpartei</link>
		<comments>http://www.orkpiraten.de/blog/der-gruendungsirrtum-der-piratenpartei#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 07:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärbär]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss hier mal einen Irrtum aufklären. Einem Irrtum, dem sogar viele Piraten aufgesessen sind, auf jeden Fall aber auch fast alle hauptberuflichen Autoren die sich kritisch zur Piratenpartei äußern. Liebe Piraten, das wird jetzt einigen von Euch weh tun, muss aber dringend gesagt werden: Die Sache mit dem Urheberrecht ist überhaupt nicht das Kernthema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss hier mal einen Irrtum aufklären. Einem Irrtum, dem sogar viele Piraten aufgesessen sind, auf jeden Fall aber auch fast alle hauptberuflichen Autoren die sich kritisch zur Piratenpartei äußern.</p>
<p>Liebe Piraten, das wird jetzt einigen von Euch weh tun, muss aber dringend gesagt werden: Die Sache mit dem Urheberrecht ist überhaupt nicht das Kernthema und erst recht nicht die Kernkompetenz der Piratenpartei.</p>
<p>Liebe Autoren, Musiker, Filmemacher und sonstige Leute, deren Beruf es ist, Inhalte zu schaffen: Es gibt da auch gar nicht die ernsthafte Forderung, dass alles ständig und überall kostenlos legal kopiert werden muss.</p>
<p>Die Piratenpartei ist keine Filesharer-Partei, sie hat nur in der Filesharing-Szene ihre diffusen Anfänge.</p>
<p>Kernkompetenz und Thema der Piratenpartei sind eher so Sachen wie Bürgerrechte, Bildung, politische Transparenz, Basisdemokratie und Netzpolitik. Vieles davon sind Sachen, die bei der Frage, wie man Urheber– und Verwertungsrechte in Hinsicht auf die Realitäten des Internets bewertet nicht ganz unwichtig sind.</p>
<p>Aber ja, vom eigentlichen Themenkomplex Urheberrecht haben wir im Grunde kaum Ahnung.</p>
<p>Nicht, weil wir zu dumm oder uneinsichtig dafür sind, sondern weil das Thema verflixt kompliziert ist, nicht zuletzt wegen der mannigfalten internationalen Verflechtungen.</p>
<p>Dazu kommt, daß jeder Diskussionspartner mit einer anderen Agenda oder Vorstellungen an den Tisch kommt. Natürlich haben viele Inhaltsschaffende eine konkrete Angst, dass man ihnen bei einer Rechtsreform die Lebensgrundlage entziehen könnte. Weist man dann auf die Realitäten und Konsequenzen des Internets hin, wittern sie einen persönlichen Angriff und erklären die Partei pauschal erst einmal für „unwählbar“. Verständlich, aber leider nicht hilfreich.</p>
<p>Also: Angenommen, die Piratenpartei säße plötzlich in der Regierung und könnte echte Gesetze beschließen. Dann wäre eine Änderung des Themenkomplexes Urheberrecht so ziemlich der letzte Brocken der angefasst würde. Und wenn er dann angefasst wird, dann wird das transparent und mit echten und zahlreichen Mitsprachemöglichkeiten der Betroffenen geschehen.</p>
<p>Die Piratenpartei ist hinsichtlich des Themenkomplexes „Urheber– und Verwertungsrechte“ nur einer Überzeugung: Der, dass der derzeitige Stand nicht die Realität abbildet und zukünftiges kreatives und wissenschaftliches Schaffen eher behindert als fördert.</p>
<p>Und deswegen ist die Sache mit dem Urheberrecht weder Kernthema noch Kernkompetenz der Partei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>NDR, Piraten, Reaktionen</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/ndr-piraten-reaktionen</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[couch potato]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[hui… ich hätte nicht gedacht, dass mein kurzer Post zu dem NDR-Bericht soviel Wind in meinen Kommentaren erzeugt. Und auch der NDR selbst reagiert: Piratenpartei: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Quintessenz der Reaktion: Die Piraten sollen sich mal nicht so haben, bedingungslose Sympathie gibt’s halt nicht, und Satire wird eben auch nicht vorher angekündigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hui… ich hätte nicht gedacht, dass<a title="objektive Berichterstattung — oder auch nicht." href="http://www.orkpiraten.de/blog/objektive-berichterstattung-oder-auch-nicht"> mein kurzer Post zu dem NDR-Bericht</a> soviel Wind in meinen Kommentaren erzeugt. Und auch der NDR selbst reagiert: <a href="http://panorama.blog.ndr.de/2011/10/15/piratenpartei-humor-ist-wenn-man-trotzdem-lacht/">Piratenpartei: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.</a></p>
<p>Quintessenz der Reaktion: Die Piraten sollen sich mal nicht so haben, bedingungslose Sympathie gibt’s halt nicht, und Satire wird eben auch nicht vorher angekündigt, siehe Extra3.</p>
<p>Autsch. Also, diesen Beitrag mit Extra3 zu vergleichen ist ja schon dreist. Und Satire setzt eben auch voraus, dass man da etwas satirisches zu sagt, man mehr macht, als einfach nur peinliches Material zu senden. Ich bin ein großer Freund der Satire, und wage sogar zu behaupten, dass die meisten Piraten über einen gut gemachte Satirebeitrag über all die Pirateneigenheiten herzlich lachen werden.</p>
<p>Das war aber keine Satire, das war auch gar nicht lustig, das war Fremdschämen und Peinlichkeit. Zumal ein guter Teil der dargestellen Peinlichkeiten ja nun auch erst durch das Drehteam erzeugt wurde. („Drehen wir doch im Keller, da ist es besser, und wir zeigen auch nicht den Hintergrund“)</p>
<p>Es ist also schlechtes Fernsehen. Ich konnte da nicht drüber lachen — nicht weil Piraten doof dargestellt werden, sondern weil der Beitrag schlicht nicht lustig ist. Wie auch in meinen Kommentaren angemerkt wurde: Schaden wird das den Piraten sicherlich nicht.</p>
<p>Zum Schluss meine Bitte an all die, die sich mit Humor und Satire auskennen: Bitte macht mal eine richtige Satire über die Piratenpartei. Angriffsflächen gibt es da genug, sei es die innerparteilichen Debatten, die Gendersache und was weiss ich nicht noch alles. <a href="http://extra3.blog.ndr.de/2011/09/29/von-den-machern-von-rettungsschirme-im-regen/">Und seien es auch nur "lustige Fotomontagen", wie hier bei Extra3</a>.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>objektive Berichterstattung — oder auch nicht.</title>
		<link>http://www.orkpiraten.de/blog/objektive-berichterstattung-oder-auch-nicht</link>
		<comments>http://www.orkpiraten.de/blog/objektive-berichterstattung-oder-auch-nicht#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[hate]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[polemik]]></category>
		<category><![CDATA[wtf]]></category>

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		<description><![CDATA[also, sowas geht ja nun ü-ber-haupt nicht. Schaut mal hier beim NDR. Oh wie lustig, inkompetente Möchtegernpolitiker im Hobbykeller. Und dann lest den offenen Brief von Jonathan Maurer, der bei dem Interview dabei war: Damen und Herren des NDR, sehr geehrte Leser (geschlechtsneutral), vorab sei gesagt, daß dies hier meine private, persönliche Meinung als Mitglied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>also, sowas geht ja nun ü-ber-haupt nicht. <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/menschen_und_schlagzeilen/videos/menschenundschlagzeilen1107.html">Schaut mal hier beim NDR</a>. Oh wie lustig, inkompetente Möchtegernpolitiker im Hobbykeller.</p>
<p>Und dann lest <a href="http://www.ndr.de/apps/php/forum/showthread.php?t=54155&amp;p=85218#post85218">den offenen Brief von Jonathan Maurer</a>, der bei dem Interview dabei war:</p>
<blockquote><p>
Damen und Herren des NDR,<br />
sehr geehrte Leser (geschlechtsneutral),</p>
<p>vorab sei gesagt, daß dies hier meine private, persönliche Meinung als Mitglied der Piratenpartei Bremen darstellt und nicht die Meinung der Piratenpartei Bremen ist.</p>
<p>Am Montag, 10.10.2011 durften wir Piraten in Bremen ein Team von Ihnen in unserer Geschäftsstelle begrüßen.</p>
<p>Sie waren freundlich, nett, haben viele Fragen gestellt und auch viele freundliche Antworten erhalten. Sie wurden höflich behandelt und selbst nachdem wir den Stammtisch eigentlich schon beenden wollten haben wir uns noch ein paar Themen gesucht über die wir sprachen, damit das TV-Team noch etwas mehr Bild– und Tonmaterial bekommt.</p>
<p>Die Interviews wurden auf Bitte Ihres Teams in unserem Materialkeller geführt, da dort mehr Ruhe war als in der anspruchsvoll gestalteten Geschäftsstelle selbst, wo sich zum Zeitpunkt des Eintreffens noch ca. 30 Personen aufhielten und es unten ruhiger war. Es wurden noch Flaggen aufgehangen um etwas anderes im Hintergrund zu haben als die nackte Wand, der Kameramann hat, zumindest bei einem Blick von mir durch den Sucher, auch schön auf Portrait gezoomt, sodass ausschliesslich der Oberkörper und Kopf vor den Flaggen zu sehen war.</p>
<p>Mitglieder des Vorstandes wurden über einen längeren Zeitraum interviewed, es gab einige Fragen von Ihnen und viele Antworten von uns — zu jedem Thema.</p>
<p>Die Bitte, ob wir die Rohdaten der Sendung erhalten könnten wurde von Ihrer Reporterin negativ beschieden, jedoch können wir gerne einen Mitschnitt der Sendung selbst erhalten.So weit, so gut.</p>
<p>Ich habe mir Ihre Ausstrahlung am gestrigen Abend angesehen. Was Sie aus dem vorhandenen Material, welches über 1,5 Stunden beinhalten dürfte, in die 2:42 Minuten geschnitten haben ist in meinen Augen eine Respektlosigkeit sondergleichen, meine Enttäuschung über Ihren Sender, welchen ich bislang als seriös eingestuft habe, ist kaum in Worte zu fassen.</p>
<p>Zu etwaigen Kritikpunkten über uns:<br />
Richtig ist, daß wir keine Medienprofis sind. Noch nicht.</p>
<p>Richtig ist auch, daß wir alle, ausnahmslos alle, die Tätigkeiten bei der Piratenpartei ehrenamtlich ausüben.</p>
<p>Ebenfalls korrekt ist, daß wir nicht spontan direkt über jeden Punkt in unserem sehr umfangreichen Programm Auskunft geben können, wollen und werden.</p>
<p>Richtig ist ebenfalls, daß wir Fehler gemacht haben: keine Fragen bei Ihnen eingefordert, nicht selbst den Ort der Interviews vorgegeben, nicht die Sendung vor Ausstrahlung geprüft und die Ausstrahlung ggf. untersagt.</p>
<p>Nun zur Kritik an Ihnen:<br />
Richtig ist, daß wir keine Informationen vorab hatten, welche Fragen gestellt werden. Eine Sache, welche die Höflichkeit gegenüber dem Gesprächspartner im Regelfall gebietet und von Ihnen (wissentlich und absichtlich?) ignoriert wurde. Danke dafür.</p>
<p>Richtig ist ebenfalls, daß wir nicht darauf bestanden haben, die Interviews in unseren Geschäftsräumen zu führen, sondern aus Höflichkeit Ihrem Team gegenüber der Bitte Ihres Teams entsprochen haben, diese im Keller zu führen, da es dort ruhiger ist. Dies wurde von Ihnen respektlos und unhöflich negativ ausgeschlachtet. Seriös ist das nicht.Ihr Team bat um mehr Zeit und Unterstützung für weiteres Bild– und Tonmaterial. Wir haben uns, obwohl wir den Stammtisch ansich für den Abend beenden wollten, erneut zusamengesetzt und über weitere Themen unterhalten. Welche genau dürften Sie sehr gut wissen — es sei denn es haben unfähige Praktikanten diesen Beitrag zusammengestellt, geschnitten und die Redaktion gepennt. Unfähig, ehrlos, respektlos, unhöflich, unseriös.</p>
<p>Unglaublich, daß soetwas vom NDR kommt, bei gewissen privaten Sendern kann man mit soetwas rechnen, selbst von Amateuren bin ich jedoch besseres gewohnt. Ihr Beitrag strotzt vor Unhöflichkeit und unseriösem inkompetentem Journalismus.</p>
<p>Wir haben Ihr Team freundlich und höflich behandelt und so wird es gedankt? Ein Fehler, der mir persönlich sicher nicht erneut unterlaufen wird.</p>
<p>Zugegeben, ich bin einfacher Pirat und auch ganz zufrieden damit. Die Entscheidung über weitere Maßnahmen zu diesem Faux-Pas des Journalismus steht anderen zu. Für mich kann ich nur sagen, daß ich den NDR zukünftig meiden werde.</p>
<p>Gez.</p>
<p>Jonathan Maurer<br />
Mitglied der Piratenpartei Bremen</p>
</blockquote>
<p>Und da fragen sich manche, warum Leute den öffentlichen Rundfunk nicht leiden können…</p>
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		<title>Namensschilder, tödlich gefährlich.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[du bist deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[wtf]]></category>

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		<description><![CDATA[Fefe zitiert genüsslich aus der neuesten Pressemitteilung der Deutschen Polizeigewerkschaft: Die DPolG Berlin warnt überdies vor den gefährlich scharfkantigen Namens– oder Nummernschilder „. Damit können ohne weiteres Kolleginnen und Kollegen lebensgefährlich verletzt werden. Das Ganze illustrierten die Jungs dann auch auf einer Pressekonferenz indem sie ein Eisbein mit dem Namensschild anschnitten. Kein Witz. Und 1. April ist auch nicht. Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://blog.fefe.de/?ts=b08cc154">Fefe zitiert genüsslich</a> aus der <a href="http://dpolg.de/front_content.php?idcatart=1148&amp;lang=1&amp;client=1">neuesten Pressemitteilung der Deutschen Polizeigewerkschaft</a>:</p>
<blockquote><p>Die DPolG Berlin warnt überdies vor den gefährlich scharfkantigen Namens– oder Nummernschilder „. Damit können ohne weiteres Kolleginnen und Kollegen lebensgefährlich verletzt werden.</p></blockquote>
<p>Das Ganze illustrierten die Jungs dann auch auf einer Pressekonferenz indem sie ein Eisbein mit dem Namensschild anschnitten. Kein Witz. Und 1. April ist auch nicht.</p>
<p>Liebe Deutsche Polizeigewerkschaft,</p>
<p>wie bitteschön soll ich Euch jemals wieder ernst nehmen können? Ganz ehrlich, das kann ich jetzt nicht mehr. Wie in #offtopicana so schön gesagt wurde:</p>
<blockquote><p>Wenn sich Polizisten mit einem Namensschild gegenseitig umbringen möchte ich bitte, dass denen die Waffe weggenommen wird…</p></blockquote>
<p>Mir fallen da zwar wirklich noch viele-viele böse Witze ein, aber nichts, aber auch rein gar nichts konstruktives mehr. Seht es endlich ein, dass der Rechtsstaat jetzt auch bei der Polizei ankommt. Anderen Zielgruppen würde ich jetzt sagen „geht bitte sterben“, aber ich fürchte, Ihr versteht das dann falsch…</p>
<p>Eine Bitte an alle Medien, egal ob Blogs, Fernsehen, Zeitungen, Radio, whatever: Bitte bitte verbreitet diese Pressemitteilung und zeigt ganz doll hämisch mit dem Finger drauf.</p>
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		<title>Datenschutztheater</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JollyOrc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[digital lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[Isotopp hat einen neuen Lieblingsfeind: Das Datenschutztheater der deutschen Datenschützer. Recht hat er ja… Kein Streetview für Deutschland IP V6 verkehrt Placebo Forte N Facebook vs. Schleswig-Holstein Opt-Out für WLAN Access Points Google Analytics ist amtlich datenschutzkonform Ein verpasstes Jubiläum IVW jetzt datenschutzkonform Passend packt er die meisten dieser Beiträge in die Kategorie Spackeria, und  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Isotopp hat einen neuen Lieblingsfeind: Das Datenschutztheater der deutschen Datenschützer. Recht hat er ja…</p>
<ul>
<li><a title="Kein Streetview für Deutschland" href="http://blog.koehntopp.de/archives/3048-Kein-Streetview-fuer-Deutschland.html">Kein Streetview für Deutschland</a></li>
<li><a title="IP V6 verkehrt" href="http://blog.koehntopp.de/archives/3083-IP-V6-verkehrt.html">IP V6 verkehrt</a></li>
<li><a title="Placebo Forte N" href="http://blog.koehntopp.de/archives/3090-Placebo-Forte-N.html">Placebo Forte N</a></li>
<li><a title="Facebook vs Schleswig Holstein" href="http://blog.koehntopp.de/archives/3135-Facebook-vs.-Schleswig-Holstein.html">Facebook vs. Schleswig-Holstein</a></li>
<li><a title="Opt-Out für WLAN Access Points" href="http://blog.koehntopp.de/archives/3141-Datenschutztheater-Opt-Out-fuer-WLAN-Access-Points.html">Opt-Out für WLAN Access Points</a></li>
<li><a title="Google Analytics ist amtlich datenschutzkonform" href="http://blog.koehntopp.de/archives/3142-Datenschutztheater-Google-Analytics-ist-amtlich-datenschutzkonform.html">Google Analytics ist amtlich datenschutzkonform</a></li>
<li><a title="Ein verpasstes Jubiläum" href="http://blog.koehntopp.de/archives/3139-Ein-verpasstes-Jubilaeum.html">Ein verpasstes Jubiläum</a></li>
<li><a title="IVW jetzt datenschutzkonform" href="http://blog.koehntopp.de/archives/3126-IVW-jetzt-datenschutzkonform-Updated.html">IVW jetzt datenschutzkonform</a></li>
</ul>
<p>Passend packt er die meisten dieser Beiträge in die Kategorie <a href="http://blog.spackeria.org/">Spackeria</a>, und  zeigt damit wirksam auf, worum es dieser „angeblichen Post-Privacy“-Gruppierung wirklich geht: Datenschutz endlich wieder als das wahrnehmen, worauf es eigentlich ankommt, und dabei die alten Zöpfe abzuschneiden.</p>
<p>Nicht „jeder soll alles wissen!11elf“, sondern eine Rückbesinnung darauf, was wirklich zu schützen ist, was sich überhaupt schützen lässt, wie man es dann auch schützen kann, und vor allem: Warum man etwas schützen will bzw. muss. Gerade letztere Frage wird viel zu selten gestellt, und ist doch so immens wichtig für die Entwicklung einer Gesellschaft…</p>
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