Tag-Archive: städte

Realsatire im Wald

Heute habe ich von der Bür­ger­ini­ta­tive „Hände weg vom Nien­dor­fer Gehege“ erfah­ren. (Für Nicht-Hamburger: Das Nien­dor­fer Gehege ist ein mit­tel­gro­ßes Wald­stück im Nor­den Ham­burgs. Für uns per­sön­lich beson­ders attrak­tiv wegen sei­nes Hun­de­frei­lauf­ge­biets.) Diese Initia­tive wen­det sich gegen die Schutz­ge­mein­schaft Deut­scher Wald (die sich auf der eige­nen Web­seite nicht wirk­lich über das Pro­jekt äus­sert). Bezie­hungs­weise, kon­kret

Gestern in Mannheim…

Ich hab ja schon die Unan­sehn­lich­keit von Mann­heim erwähnt. Bei der Mei­nung bleibe ich, das erklärt dann wohl auch Xavier Nai­doo. Das hat mich dann aber nicht abge­hal­ten die knapp 90km zwi­schen Wies­ba­den und Mann­heim mit zwei Kol­le­gen in einem Miet­wa­gen zurück­zu­le­gen um dann im Mozart­saal des Kon­gress­zen­trums Rosen­gar­ten Jan Delay zuzu­hö­ren und –zuju­beln. Denn

Simple Freuden des Geschäftsreisenden

Aus der Kate­go­rie „Dinge, die ich mir sonst kaum gönne“: Salt & Vine­gar Chips und Eis­tee aus der Dose. Frü­her habe ich mir bei­des ja sehr regel­mä­ßig gekauft. Von dem Eis­tee lagen ganze Palet­ten im Kühl­schrank. Die Chips habe ich vor lan­ger Zeit mal zuguns­ten weib­li­cher Gesell­schaft auf­ge­ge­ben („Das stinkt eklig“), die Eis­tee­do­sen sind sei­ner­zeit

Alleine in Wiesbaden

Seit eini­gen Wochen hält mich der Job ja in Wies­ba­den fest. Nun ist das hier zwar Hes­sens Lan­des­haupt­stadt, und ver­sucht daher etwas welt­städ­tisch daher­zu­kom­men, aller­dings will das nicht so recht gelin­gen. Zu Wies­ba­dens Ver­tei­di­gung: Bis­her war ich in einem klei­nem (win­zi­gen) Gäs­te­haus mit ange­schlos­se­ner Kegel­bahn in den Rand­be­zir­ken unter­ge­bracht. Da ist natür­lich schon von vorn­her­ein