American Psycho by Bret Easton Ellis

Böses Buch, böses Buch… Hauptperson und Erzähler ist ein klassischer yuppie im New york der 80er Jahre. Eigentlich ein ganz normaler Kerl, nur dass er ein psychopathischer Massenmörder ist, der sehr kreativ mit den verschiedensten Werkzeugen Leute foltert und ins Jenseits befördert. 

Dieses Buch ist durchaus als Satire und bitterbse Abrechnung mit dieser Zeit zu sehen. Das Hauptdilemma des Erzählers ist nämlich, daß die seine ganze Umwelt nur auf Äusserlichkeiten und das Erscheinungsbild achtet. Selbst direkte Geständnisse wie, „Ja, ich bin ein psychopathischer Massenmörder und habe gerade gestern zwei Frauen bestialisch umgebracht!“ bewirken — nichts! 

Das gemeinste ist, dass man diesen Kerl irgendwann bemitleidet, und, so verdreht er auch ist, ihn irgendwie verstehen kann 

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