Flattr, jetzt auch hier

Der Ausverkauf beginnt!

Wie Isotopp teste ich gerade Flattr. Und um das ganze mal auszuprobieren, gibts die Flattr‐Knöppe jetzt auch hier unter jedem Artikel.

Was soll das ganze?

Im Endeffekt ist Flattr endlich ein einfaches und (hoffentlich) funktionierendes Micropayment‐Whuffie‐System. Man legt fest, wieviel Geld man pro Monat als Anerkennung ausgeben mag und gibt Flattr das im Voraus. Dann verteilt man beim Surfen fröhlich eben genau diese Anerkennung per einfachen „mag ich“-Klick. Am Ende wird das Geld durch die Anzahl Anerkennungsklicks erst ge‐ und dann entsprechend verteilt.

Genau wie Kris glaube ich nicht, dass irgendwas bei mir landen wird, aber schon um den Dienst bekannt zu machen ist es mir wert. Solche Dinge können nämlich der lang gesuchte Weg sein, Inhalte zu monetarisieren ohne dabei wilde DRM‐Schreckgespenste aufzubauen. Der Endanwender hat nämlich seine Kosten unter Kontrolle sowie eine sehr simple und schnell durchschaute UI. Damit ist die Schwelle „mal eben“ Anerkennung weiterzureichen erstaunlich niedrig.

2 Gedanken zu „Flattr, jetzt auch hier

  1. Überall Flattr‐ed es auf deutschen Dächern.
    Aber: Leute werden ausgegrenzt — durch „Einladungen“ — auch wenn sie sofort zu zahlen bereit gewesen wären. Sie konnten nicht, evtl wollen sie schon jetzt nicht mehr.
    Geschlossene Beta oder fertig für alle!
    Schon deswegen fand ich Flattr suspekt, ein Blick ins „Kleingedruckte„gab mir den Rest.
    Dann lieber eine Kontonummer. Überweisen und gut!

  2. Ja, ich habe auch mittlerweile eine Liste an Ärgernissen und Problemen mit Flattr zusammengestellt. Gerade auch was Dinge wie Privacy, Verteilungsgerechtigkeit und Effizienz betrifft.

    Muss das ganze mal zusammenfassen und bloggen, und meine eigene Flattr‐Entscheidung evtl. überdenken.

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