Flattr, jetzt auch hier

Der Ausverkauf beginnt!

Wie Isotopp teste ich gerade Flattr. Und um das ganze mal auszuprobieren, gibts die Flattr-Knöppe jetzt auch hier unter jedem Artikel.

Was soll das ganze?

Im Endeffekt ist Flattr endlich ein einfaches und (hoffentlich) funktionierendes Micropayment-Whuffie-System. Man legt fest, wieviel Geld man pro Monat als Anerkennung ausgeben mag und gibt Flattr das im Voraus. Dann verteilt man beim Surfen fröhlich eben genau diese Anerkennung per einfachen „mag ich“-Klick. Am Ende wird das Geld durch die Anzahl Anerkennungsklicks erst ge- und dann entsprechend verteilt.

Genau wie Kris glaube ich nicht, dass irgendwas bei mir landen wird, aber schon um den Dienst bekannt zu machen ist es mir wert. Solche Dinge können nämlich der lang gesuchte Weg sein, Inhalte zu monetarisieren ohne dabei wilde DRM-Schreckgespenste aufzubauen. Der Endanwender hat nämlich seine Kosten unter Kontrolle sowie eine sehr simple und schnell durchschaute UI. Damit ist die Schwelle „mal eben“ Anerkennung weiterzureichen erstaunlich niedrig.

Impressum überarbeitet

Nachdem ich gerade den sehr aufschlußreichen und interessanten Artikel über Disclaimer gelesen hatte, bin ich nochmal mein eigenes Impressum durchgegangen. Schaut so aus, als wenn es eigentlich schon ganz gut war, die Haftung/Gewährsformulierung wollte aber doch noch überarbeitet werden.

Zusätzlich habe ich noch hier und da einige freundliche Sätze hinzugefügt, einfach um die Sache ein wenig runder zu machen.

Meinungskonflikte, Blogs & Relevanz

Meine dahingeworfenen Gedanken zur Diskussion zwischen Anicatha und Datenritter (also gerade mal zwei Personen) werden bei Frank als "Wirbel" bezeichnet. *)  (Gut, nur als „kleiner Wirbel“, aber was solls.) Für so wichtig hätte Aber es ist ja schon irgendwie symptomatisch, wie schnell ein Thema in Kleinbloggersdorf als mehr oder weniger dramatisch bezeichnet wird, nur weil es etwas kontrovers ist und sich mehr als zwei Leute dafür interessieren.

Man kann hier quasi der Entstehung eines potentiellen Skandals live bewohnen. Wer weiß was passiert wäre, wenn Datenritter auch bloggen würde? Dann wäre die Auseinandersetzung zwischen ihm und Anicatha nämlich sichtbarer und andere wären vielleicht noch eingestiegen. Das ist nämlich mit ein Problem hier in Kleinbloggersdorf: Man sieht einem bis dahin unbekannten Blog eben nicht so ohne weiteres an, wer alles dahintersteht, und wie relevant dessen Aussagen und Theorien wirklich sind. :)

*) Ich mag Franks Theme übrigens, insb. den Footer :)