incredibly valuable for readers of all ages“

That’s the claim made by Shannon Larratt. It’s about a site called Body Modification Ezine (go to the US Google and search for it), which deals with.. well, body modifications. Said Ezine is being blocked by the german variant of google, as the site is classified as „dangerous to the youth“ by the relevant german organisation. 

As far as I could see, there’s extensive pictures and articles about that stuff, as well as warnings and disclaimers that this could be quite dangerous. I’ve no idea if this site ought to be banned by Google, or even forbidden to minors at all. That’s treacherous grounds, although I think that there are much worse sites which are open to minors, so the banning is most probably way out of hand.

What does amuse me is the claim by Mr. Larratt. While mildly interesting for someone, I think the „incredibly valuable“ claim is quite silly.

Comments and me

How do you realize that you’ve got too much things on your hands? When you have only two handfuls of comments on your blog, but miss three of them completely (with two of them actually being spam. Apologies to Mr. Kracht, for this sorry neighbourhood.)

Yay for that Statistics tool of S9Y, that helped me find all these things on in my own blog!

Virtuelle Lebensplanung

Sebas braucht eine neue Identität. Da helfe ich doch gerne. Einzige Anforderung ist, daß die Identität zu „sehe aus wie Mitte 20 bis Anfang 30, trage heute einen schwarzen Nadelstreifen-Anzug und ein helblaues Hemd“ passen soll.

Mal schauen, die Identität soll ja flirt-freundlich sein, und damit es Spass macht, auch ein wenig exotischer. Weltgewandt. 

Importeur für Menschenhaar aus Indien! 

Es ist eine bekannte Tatsache, daß in Indien Haare an Shri Venkateswara geopfert werden. Sei es aus Dankbarkeit, oder um einen Wunsch erfüllt zu bekommen; die Leute gehen dort hin, und lassen sich fachgerecht den Kopf scheren. Das so gewonnene Haar wird dann zu Perücken verarbeitet.

Sebas, alias Norbert Sorenburg, ist nun oft in Indien, um dort diese Haare direkt vom Tempel für einen namhaften Hersteller von Ersatzhaupthaar zu kaufen. Er macht dies schon seit 13 Jahren, und ist dort im Laufe eines Praktikums für sein BWL-Studium per Zufall darauf gestossen. Das Studium hat er mittlerweile abgebrochen, da hierfür gar keine Zeit mehr ist.

Pikante Dinge die man ausplaudern kann:

  • man glaubt gar nicht, wer alles Haaropfer macht. Einige Hollywoodstars sind dort schon gesichtet worden. Leider kann man deren Haare nicht seperat erwerben.
  • Indische Tempelpriester sind unglaublich nett.
  • dann war da noch die Geschichte von der verzweifelten (aber namenlosen) Dame die das Opfer für einen Kinderwunsch brachte. Da sie sich aber keine Illusionen über die Fruchtbarkeit ihres Gatten machte war sie mehr als erfreut einen Europäer am Tempel zu finden…
  • Unbedingt einbauen: Geschichten von Rindern, die den Weg blockieren aber nicht wegbewegt werden können/dürfen.
  • Dank Chemie wird das glatte, schwarz-braune indische Haar auch zu rotblonden Locken.