Kampagnenlog, Teil 10

Nach einer (kur­zen) Meta­di­s­kus­sion über Anfangs­zei­ten, Ver­hal­ten der Spie­ler unter­ein­an­der und ähnli­chem ging dann ges­tern die Erkun­dung von Staub­flü­gels alter Wirk­stätte wei­ter.  Die Gruppe war ziem­lich ange­schla­gen und wusste daß noch immer Untote in den Gän­gen unter­wegs waren. Da das Dun­geon im End­ef­fekt ein Rund­gang mit ein paar Nischen und Räu­men war, liess ich die Zom­bies schlicht im Kreis lau­fen bis sie irgend­was entdeckten.

…und natür­lich mach­ten einige Cha­rak­tere genug auf sich auf­merk­sam, so daß es recht zügig zu einer Begeg­nung kam — die aber kei­ner der Cha­rak­tere wirk­lich wollte! Zu deren Glück sind Zom­bies nicht son­der­lich schnell und waren daher schnell abge­hängt. Nur der Halb­ling ließ sich irgend­wie eingekreisen…

…an genau der Stelle an der ich ihn haben wollte: Kurz vor dem Altar­raum und impro­vi­sier­ten Labor Staub­flü­gels. Dort wollte ich dem Cha­rak­ter die Chance geben, doch noch mit Urias zu spre­chen. Aller­dings sind Halb­linge doch nicht ganz so wage­mu­tig genug um alleine eine dunkle Halle zu erfor­schen, bzw. noch genü­gend mora­lisch inte­ger eben auch nicht auf gut Glück ein unbe­kann­tes Hexer-Ritual durchzuführen.

So ver­ging die Nach recht ereig­nis­los: Drin­nen war­tete der Halb­ling in einem mehr oder weni­ger siche­ren Ver­steck auf Ret­tung, drau­ßen tank­ten seine Freunde neue Ener­gie. Neben­bei erwür­felte ich die Ankunft von Sir Kins­bane, der ja auch auf dem Weg nach Uri­as­wacht war.

Und die hek­ti­sche Akti­vi­tät der Spie­ler als sie merk­ten, daß Kins­bane und Kon­sor­ten tat­säch­lich da waren war Lab­sal, zeigte sie doch, dass es mir gelun­gen war einen Nerv zu tref­fen. Obwohl diese „zweite Gruppe“ den Spie­ler­cha­rak­te­ren eigent­lich nichts getan hat wer­den sie doch zwei­fels­frei als Wider­sa­cher emp­fun­den. Das ging soweit, daß die Cha­rak­tere has­tig eine Tür ver­bar­ri­ka­dier­ten, nur damit sie ein paar Sekun­den mehr Zeit hat­ten selbst die Halle zu unter­su­chen. Im Ergeb­nis ste­hen die bei­den Rit­ter und ihr Gefolge tat­säch­lich mit weit­ge­hend lee­ren Hän­den da — sehr zur Genug­tu­ung der Spieler.

A pro­pos Wider­sa­cher: Im gest­ri­gen Intro habe ich die Spie­ler einen Blick auf die heu­tige Situa­tion von Der­kas Staub­flü­gel wer­fen lassen..


Webcomic Montag: Foglio!

Ich weiss nicht, wie bekannt Phil Foglio aus­ser­halb des Krei­ses der Dragon-Leser ist. Aber man sollte ihn ken­nen, schließ­lich macht er her­vor­ra­gende Comics — nicht zuletzt das schon vor­ge­stellte Girl Genius.
Ebenso klasse ist sein Aus­flug ins Sci­ence Fic­tion Genre: Buck Godot, Zap Gun for Hire! Titel­held Buck Godot ist im Grunde ein klas­si­scher Pri­vat­de­tek­tiv im


Feminismus? Aufmerksamkeitswahn?

Ach Kin­ners.
Ges­tern war ich noch leicht irri­tiert bis ver­är­gert. Jetzt bes­ten­falls amü­siert, wahr­schein­lich zucke ich mor­gen nur noch mit den Schul­tern. Warum? Na, die Sache mit den Pira­tin­nen.
Hal­ten wir mal ein paar Dinge fest:

Femi­nis­mus, Gleich­be­rech­ti­gung & Co sind wich­tige The­men. Ok, Ich per­sön­lich komme lang­sam zu der Ein­sicht daß ich das Thema als gan­zes nie wirk­lich


Kampagnenlog Teil 9

hm..
Einer­seits hatte ich Spaß, und ich denke die Spie­ler waren auch nicht total gelang­weilt.
Ande­rer­seits hatte ich mir den Abend anders vor­ge­stellt. Als nach der Ein­lei­tung alle erst noch mal 10 Minu­ten über Gott und die Welt schwatz­ten hät­ten einige Alarm­glo­cken bei mir schel­len sol­len. Aber wir betrei­ben ja keine Wis­sen­schaft oder hohe Kunst, son­dern tref­fen