Webcomic Montag: Spielen

Wahr­schein­lich kennt jeder der Leser die heu­ti­gen Kan­di­da­ten schon, aber da müsst Ihr jetzt durch:

Penny Arcade gehört quasi zum Webcomic-Urgestein, und ist wohl auch schon ein hand­fes­tes Wirt­schafts­un­ter­neh­men. Die Haupt­fi­gu­ren Tycho & Gabe kom­men­tie­ren Com­pu­ter– und andere Spiele, sowie Filme und sons­ti­gen Nerd­kram. All das lie­be­voll bis zynisch, wie man es mag.

Ctrl-Alt-Del ist im direk­ten Ver­gleich ein New­co­mer, den­noch aber sicher­lich schon  eta­bliert. Anders als PA gibt es hier zum rei­nen Spie­le­kom­men­tar auch immer eine Sto­ry­line rund um den Kinds­kopf Ethan und sei­ner Computerspiele-Obsession. Wäh­rend PA immer wie­der fast schon gesell­schafts­re­le­vant zu sein scheint, ist C-A-D deut­lich spiel– und spaßorientierter.

Von der Qua­li­tät der Zeich­nun­gen geben sich Beide nichts, und ich finde sowohl PA als auch C-A-D immer wie­der sehr lus­tig. Unterm Strich habe ich per­sön­lich aber das For­mat von Letz­te­rem einen Tick lie­ber. Zum einen weil es mehr Platz für die Vor­be­rei­tung der Punchline lässt, zum ande­ren weil auch mehr Raum für das Art­work da ist.


Böser Gedanke des Tages: Abmahnspam

Schaut mal hier: Zustel­lung von Abmah­nun­gen per Email zuläs­sig, selbst wenn sie im Spam-Filter hän­gen­blei­ben. Es rei­che wohl, nach­zu­wei­sen, daß die Email zeit­gleich auch woan­ders hin per bcc zuge­stellt wer­den konnte. Schön, wenn neue Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­dien genutzt wer­den, aber irgend­was wurde hier nicht rich­tig ver­stan­den.
Man fragt sich, wann die erste Kanz­lei ihre per-Email-Abmahnung bewusst so gestal­tet,


Today: Being Bernd!

Today, I’m being Bernd, and I’m tel­ling you this in english, because I expect the ger­man folks to alre­ady „get it“.
Bernd is, at least a bit, the geman vari­ant of the „Guy Fawkes Anony­mous“. Actually, he’s a living mis­an­thro­pic tin loaf from child­rens TV, but he’s also a syn­onym for being anony­mous in the inter­net. If you go to


Webcomic Montag: Sammler

Zumin­dest ist das die ein­zige Über­schrift unter der ich sowohl Short­pa­cked! and Sequen­tial Art zusam­men­fas­sen konnte: Ers­te­res behan­delt die Lei­den und Lei­den­schaf­ten der Spiel­zeug­samm­ler, letz­te­rer hat zumin­dest „collec­ted“ in der URL
(An die­ser Stelle legen wir eine kol­lek­tive Flacher-Wortwitz-Gedenksekunde ein.)
Ok, zurück zu den Comics: Short­pa­cked! ist von einem Spiel­zeug­samm­ler, für Spiel­zeug­samm­ler! Die Hand­lung spielt haupt­säch­lich in einem


Semantik: Datendiebstahl

Wenn mal wie­der Daten auf wel­che Weise auch immer außer­halb ihres geschütz­ten Berei­ches auf­tau­chen, wird gerne von „Daten­dieb­stahl“ gespro­chen. Wenn es dann Kun­den­da­ten­ban­ken sind, wird gerne pole­misch gefragt, warum das denn „jetzt erst auf­falle?!“.
Schrei­bende Zunft, Poli­ti­ker, Wirt­schafts­len­ker, schreibt es Euch hin­ter die Ohren: Egal ob es sich um Musik, Filme, die Bau­pläne des Trans­ra­pids oder


Einleitungen und Zufallstabellen

Wie jeden Mon­tag lief die See-der-Tausend-Inseln-Kampagne auch ges­tern wei­ter — die Spie­ler setz­ten die Erkun­dung des Geis­ter­schif­fes fort und konn­ten dabei diverse Hin­weise sam­meln. Aller­dings hatte ich ein klei­nes Dilemma: Ich war mir nicht ganz sicher, wie ich wel­che Hin­weise prä­sen­tie­ren sollte. Dazu kam, daß ich mich bei eini­gen Varia­blen der Hand­lungs­ma­schine konnte nicht so


Nicht durchdache Petitionen — Parteispenden

uiuiui… wat’n Schnit­zer:
Um Inter­es­sens­kon­flikte in der Gesetz­ge­bung zu ver­mei­den sol­len jeg­li­che Arten von Par­tei­spen­den ver­bo­ten wer­den.
Inter­es­sens­kon­flikte zu ver­hin­dern ist ja schön und gut, aber keine Par­tei­spen­den mehr? Dann könn­ten neue Par­teien eigent­lich gar nicht mehr ent­ste­hen (aus­ser, man setzt den Mit­glieds­bei­trag schön hoch und führt kom­pli­zierte Aus­nah­me­re­ge­lun­gen ein). Die Eta­blie­rung einer Par­tei in der Medi­en­land­schaft