Nordcon, NERF und nackte Orks..

ok, keine Sorge: Es wird kei­ner­lei nack­ten Orks auf dem Nord­con geben. Also, zumin­dest weiss ich von kei­nen, und ich habe auch  kei­ner­lei Pläne mich irgend­wel­cher Klei­dung zu ent­le­di­gen. Ich wollte nur die Alli­te­ra­tion im Titel weiterführen…

Aber ja: Ich bin auch die­ses Jahr wie­der auf dem Nordcon! Und wie die letz­ten zwei Jahre auch schon, wer­den wir jede Menge NERF-Blaster im Gepäck haben, Humans-vs-Zombies spie­len, und am Frei­tag Abend sogar ein LARP veranstalten. Auf jeden Fall freue ich mich schon wie Bolle, zumal die LARP-Anmeldungen, die jetzt so alle ein­tru­deln wirk­lich alle viel­ver­spre­chend sind. Und dass die NERF-Action abso­lut Spass macht, wis­sen wir ja auch schon.

Irgendwo zwi­schen­durch werde ich dann auch hof­fent­lich Zeit für Work­shops oder sogar eine Rol­len­spiel­runde fin­den. Mal schauen…


How to fix the (social) web

I just had the most ama­zing idea (accor­ding to my stan­dards, that is. YMMV): This is how we fix the social web For star­ters, let’s have a look what makes dif­fe­rent com­ponents awe­some: Social Net­works are great at pro­vi­ding us with a stream of activity from those we deem „fri­ends“ or at least those indi­vi­du­als who are


Kaffee

Vor eini­ger Zeit ser­vierte Kars­ten beim Rol­len­spiel Kaf­fee auf viet­na­me­si­sche Art: In einer Phin frisch am Tisch zube­rei­tet, mit gezu­cker­ter Kon­dens­milch ver­fei­nert. Je nach Güte des eige­nen Geschirrs schaut das dann so oder gar so aus: Im End­ef­fekt ist es eigent­lich „nur“ ein eher bit­te­rer Robusta-Kaffee der durch die Zube­rei­tungs­art sehr aro­ma­tisch daher­kommt und dann mit der Kon­dens­milch


lebe ich korrekt und lebenswert?

Am Wochen­ende aßen die Freun­din und ich Steak. Gekauft haben wir es an der Fleisch­theke des ört­li­chen Super­markts Feinkost-Supermarkts. Und da wir an ordent­li­cher Qua­li­tät inter­es­siert waren, kos­tete das (im End­ef­fekt vom Azubi lei­der etwas zu dünn geschnit­tene) Fleisch knapp 40 Euro das Kilo. Wir hät­ten auch wel­ches zu über 60 Euro pro Kilo aus­ge­ben kön­nen, aber