Petition Erneuerbare Energien — nachgefasst.

Nach­dem ich ein wenig die Werbetrommel gerührt habe, haben Onno und Ingo da auch drü­ber gebloggt

Onno fässt einen der posi­ti­ven Aspekte sehr schön zusammen:

Das Pro­jekt könnte unsere Apollo-Mission sein – wenn wir es wol­len und bereit sind, den Preis dafür zu bezah­len. Denn die­ses Pro­jekt wäre eine Inves­ti­tion in die Zukunft und jede Inves­ti­tion kos­tet erst ein­mal Geld, bevor sie sich auszahlt.

Damit hat er abso­lut Recht. Aber da ist noch mehr: Wenn diese Peti­tion Fahrt gewin­nen würde, würde sie auch zei­gen, dass die­ses Par­ti­zi­pa­ti­ons­werk­zeug auch kon­struk­tiv genutzt wer­den kann, statt „nur dage­gen“ zu sein. Ich finde es schade, wie schnell das Ding aber schon auf der Diskussionsseite dazu zerredet wird. Da wer­den Flä­chen­rech­nun­gen auf­ge­macht, die Chi­ne­sen mit ihrem CO²-Ausstoß zu Felde geführt, und und und.

Natür­lich soll sich hier Deutsch­land nicht die Welt­pro­bleme auf­bür­den. Alleine wer­den wir auch nicht die Welt ret­ten kön­nen. Aber wir könn­ten einen Anstoß für große Ver­än­de­run­gen geben. Wie Onno schreibt: Das könnte unser Apollo-Programm wer­den. Und das hat damals auch auf die ganze Welt aus­ge­strahlt, Gedan­ken, Gefühle und Lebens­wün­sche verändert.

Und obowhl der Plan ambi­tio­niert ist, er ist bei wei­tem nicht unmög­lich. Also, macht mit!

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