Eckard Fischer — Nachtrag

boah, das hab ich heute morgen im Halbschlaf ja gar nicht richtig gelesen, dass ist ja so richtig widerlich!

Herr Fischer tritt nämlich noch nach:

Generell könne er verstehen, dass Surfer mit der Wahl eines offenen
DNS‐Servers „ein Zeichen“ setzen wollten gegen die auch von der SPD abgelehnte Netzzensur. Wer zu solchen Maßnahmen greife, müsse sich aber auch fragen, „wer ihm Beifall spendet“.

Durch das „massenhafte“ Umgehen der geplanten Stopp‐Seiten könnten sich Päderasten besser in der Menge verstecken und eine Strafverfolgung vermeiden.

WHAT THE FUCK?! Ich dachte, die SPD ist so unglaublich stolz darauf, dass Zugriffe auf die Stopp‐Server eben nicht zur Strafverfolgung benutzt würden!?

Zum Mitschreiben, Herr Fischer: Das Verwenden beliebiger DNS‐Server ist nicht illegal. Und damit wird auch kein Anfangsverdacht gegen irgendwen ausgelöst.  In welcher Menge soll sich dann also bitteschön wer wovor verstecken?

Abgesehen davon: Wie wollen Sie denn feststellen, ob ich überhaupt einen anderen DNS‐Server verwende? Ach ja, nochmehr Überwachung, was?

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