Ein Peter namens Olga?

Ja gut, das passt so nicht. Aber dieser Eintrag umfasst zwei Konzertberichte: Peter Fox in der Sporthalle und A Pony Named Olga im Hafenklang.

Fangen wir mit Peter an. So ganz ist das ja eigentlich nicht meine Musik — Hip Hop und Konsorten sind mal ganz nett, aber auf Dauer mag ich das gar nicht haben. Peter Fox ist da eine angenehme Ausnahme, was hauptsächlich wohl den Reggae-Anklängen und den lustigen Trommlern von Blue Steel geschuldet ist.

Der Gig in der Alsterdorfer Sporthalle war mein erstes Konzert dort, und die zahlreichen Schilderungen der angeblich so miesen Akustik dort liessen mich bangen. Zum Glück zu Unrecht, da bei das schon alles ziemlich stimmig war. Nicht ganz lösen konnte Peter Fox allerdings das „erst ein einziges Album raus“ Problem. Er verlängerte zwar das Konzert durch Einschübe von stil-kompatiblen Seed-Songs, aber dennoch fand ich das ganze eine recht kurze, aber auch kurzweilige Angelegenheit.

Das zweite Konzert in ebenso vielen Wochen war A Pony Named Olga, hier eigentlich nur als Vorgruppe zu den Phantom Rockers. Über unsere Probleme das Hafenklang vom Hafenklang Exil zu trennen und dann auch noch den richtigen Eingang vom erstgenannten zu finden schweige ich lieber betreten.

Die Ponies sind aber wirklich eine sehr spaßige (hauptsächlich der Frontsau Heini geschuldet) Rockabilly-Combo in klassischer 3‑Mann-Besetzung (Das Mädel am Bass wurde kürzlich wohl ersetzt). Wir hatten richtig viel Spaß, wenn auch der Rest des Publikums wohl eher hauptsächlich für die Phantom Rockers da war, und die Ponies nicht ganz die Aufmerksamkeit bekamen, die sie verdient haben…

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