Kernkompetenz: Unschuldig schauen

Beenden wir den heutigen Tag einmal mit einer Dosis Niedlichkeitsstrahlung:

Das, liebe Leser, ist keine Wetterfee vom Fernsehen, sondern die Kerstin vom Spiegel.

Die Kerstin schreibt da Artikel, meistens irgendwie über die SPD. Klingt komisch, ist aber so. Und weil sie so schön schreibt, war sie heute sogar im ZDF-Morgenmagazin. (Ich war ja zuhause, und nicht im Hotel, habe es also nicht live gesehen.) Tja, und wo sie schon so im Fernsehen war, da musste sie jetzt ganz schnell etwas böses über das Internet sagen, ist ja auch das Wochenthema ihres Arbeitgebers.

Und das klang dann so:

Tja… was soll man dazu sagen? So, ohne ausfallend zu werden? Mir persönlich fällt das schwer, aber wo sie doch soo niedlich dreinschaut, will ich es dennoch versuchen:

Liebe Kerstin, das Internet ist gar nicht so böse, wirklich nicht. Und all die Blogger die sich jetzt über Dich aufregen und Dir die Pest an den Hals wünschen, die sind nur neidisch auf Deine schönen blonden Haare.…

(Mist, hat wohl doch nicht so ganz geklappt mit dem Versuch. Und ich weiss jetzt wieder, warum ich den Spiegel nicht mehr kaufe… Und das obwohl er auch erstaunlich schlaue Inhalte bietet, aber die werden leider nicht sonderlich in den Vordergrund gestellt.)

3 Gedanken zu „Kernkompetenz: Unschuldig schauen

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