Flattr, jetzt auch hier

Der Ausverkauf beginnt!

Wie Isotopp teste ich gerade Flattr. Und um das ganze mal auszuprobieren, gibts die Flattr-Knöppe jetzt auch hier unter jedem Artikel.

Was soll das ganze?

Im Endeffekt ist Flattr endlich ein einfaches und (hoffentlich) funktionierendes Micropayment-Whuffie-System. Man legt fest, wieviel Geld man pro Monat als Anerkennung ausgeben mag und gibt Flattr das im Voraus. Dann verteilt man beim Surfen fröhlich eben genau diese Anerkennung per einfachen „mag ich“-Klick. Am Ende wird das Geld durch die Anzahl Anerkennungsklicks erst ge- und dann entsprechend verteilt.

Genau wie Kris glaube ich nicht, dass irgendwas bei mir landen wird, aber schon um den Dienst bekannt zu machen ist es mir wert. Solche Dinge können nämlich der lang gesuchte Weg sein, Inhalte zu monetarisieren ohne dabei wilde DRM-Schreckgespenste aufzubauen. Der Endanwender hat nämlich seine Kosten unter Kontrolle sowie eine sehr simple und schnell durchschaute UI. Damit ist die Schwelle „mal eben“ Anerkennung weiterzureichen erstaunlich niedrig.

Ich als Kandidat für den LV-HH Vorstandsvorsitz

Vorstandsvorsitzender — was will ich da eigentlich?

Zuerst einmal bin ich ganz ehrlich: Für verwaltende Tätigkeiten, wirklich wöchentliche Stammtischbesuche und ähnliche Dinge werde ich nicht viel Zeit haben. Ich arbeite Vollzeit, bin in der Regel beruflich immer wieder mal in anderen Städten und habe dann auch noch den Anspruch an mich selbst wenigstens hin und wieder Freizeit mit Freunden & Familie zu verbringen.

Auf der anderen Seite sehe ich speziell den Vorstandsvorsitz hier aber auch nur bedingt in der Pflicht — und die Aufgaben, die ich sehe, können von einem guten Kommunikator dennoch gut wahrgenommen werden. Weiterlesen

Le Frisur

Seit gestern wieder frisch gestyled: Ich gebe es zu: Jahrelang war ich immer bei den diversen 10-Euro „Friseuren“. Die Anführungszeichen sind Absicht, denn auch wenn den Leuten da keine gröberen Schnitzer unterlaufen sind, war es doch keine größere Handwerkskunst. Was will man denn auch für so einen Stundenlohn erwarten?

Seit bald zwei Jahren oder so bin ich jedoch Stammgast bei Sandra, der Kiezschnitte. Die Gute ist bekennender Elvis-Fan, was sich im Dekor des Ladens niederschlägt, vor allem aber im Handwerk: Sandra ist Meisterin und kennt sich bestens mit allen Styles aus den 50ern bis 60ern aus. Da mache ich dann auch gerne unentgeltlich und unaufgefordert Werbung. Im Ergebnis rufen mir Jugendliche jetzt regelmäßig „Hey Elvis!“ oder „Hey Travolta!“ hinterher. Aber wer schön sein will… :)