Webcomic Montag

Meine neue Inhaltsreihe: Webcomics! Davon habe ich nämlich mehr in meiner „zu-Lesen“-Liste als gesund ist. Geteiltes Leid ist halbes Leid, also stelle ich Euch ab jetzt jede Woche zwei Webcomics vor:

Menáge á Troi

Kurz zusammengefasst: Gary, ein schüchterner Comic-Nerd, Zii, ein bisexuelles Suicide-Girl und Didi die naive franco-kanadische Sexbombe wohnen zusammen in einer WG.

Menáge.. erscheint dreimal pro Woche, inkl. Cliffhanger und überhaupt nicht verhohlenen Anspielungen (der Comic ist sicherlich nicht safe-for-work). Der vermeintliche Kern der Story scheinen Garys Aussichten zu sein, endlich seine Jungfräulichkeit zu verlieren, allerdings bin ich mir ziemlich sicher, daß wir dieses nie erleben werden — ständig steht sich Gary entweder selbst im Weg, oder zumindest die Umstände sind gegen ihn.

Warum nun die Empfehlung?

Menáge… ist Unterhaltung in Sachen Fremdschämen, Schadenfreude und eine dicke Prise Fan-Service.

Kukuburi

Mal das andere Ende des Spektrums. Kukuburi spielt in einer Traumwelt. Die Heldin wurde recht unvermittelt in diese hineingerissen und findet sich nun im Fokus einer Auseinandersetzung zwischen den Extremen. Auf der einen Seite  sind es die schönen fantasievollen Träume, auf der anderen Seite die finsteren Alpträume. Anscheinend entstammen alle Traumgeschöpfe, die guten wie die bösen der Fantasie der Heldin, aber sicher ist das alles noch nicht, ebensowenig wie es klar ist, wer hier wirklich gewinnen sollte…

Kukuburi bietet wundervoll durchgeknallte Bilder, ungefesselte Fantasie und immer wieder zackige One-Liner. Leider wird dieser Comic nur recht sporadisch aktualisiert, man weiss wie wann und wie es weitergeht.

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